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Blähungen

Blähungen und Blähbauch: Woher kommt das und was kann man tun?

Ein Blähbauch (Meteorismus) fällt schnell ins Auge. Der Bauch desjenigen ist übermäßig stark nach vorne gewölbt, weil die dort angesammelte Luft auf natürlichem Wege nicht entweichen kann. Diese Blähungen sind für den Betroffenen meist unangenehm, in Gesellschaft kann es sogar schnell peinlich werden, wenn der Druck so groß wird, dass ein Pups nicht mehr zurückgehalten werden kann. Doch woher kommen Blähungen und wie bekommt man die Luft im Bauch in den Griff? 

Luft im Bauch: so entstehen Blähungen

In unseren Breitengraden ist Luft im Bauch ein absolutes Tabuthema. Wer in Gesellschaft „pupst, furzt oder einen fahren lässt“, kann sich sicher sein, dass er eine Reaktion erntet, die vom irritierten Blick bis zu beschämendem Gelächter reichen kann. Unter Männern mag das anders sein, zumindest in gemischter Gesellschaft und vor allem bei Frauen scheint es aber eine stille gesellschaftliche Übereinkunft geben, dass Blähungen höchst peinlich sind.

Dabei sind Gase im Darm völlig natürlich. Sie entstehen schon in einem gesunden Magen-Darm-Trakt täglich. Verschiedene Faktoren wie Stress, Bewegungsmangel oder der Verzehr blähender Lebensmittel kurbeln die Produktion weiter an. Durch diese Gase kommt es zur Bildung von Schaum im Darm, der für das aufgeblähte Gefühl verantwortlich ist.

Können die Gase nicht entweichen, verstärkt sich der Blähbauch und es entstehen Krämpfe, das Gefühl von Druck und Spannung im Bauch sowie deutlich hörbare Geräusche, die das Dilemma für alle Umstehenden wahrnehmbar machen. Eine der häufigsten Ursachen für Blähungen ist ein Reizdarm. Rund 10 bis 15 Prozent der Erwachsenen leiden unter der Volkskrankheit.

Wenn Du wissen willst, wie Du einen Reizdarm behandeln kannst, schau doch mal beim verlinkten Artikel vorbei.

Erkrankung & Diagnose: der Gang zum Arzt beim Blähbauch

Ein Blähbauch wird oft belächelt. Häufig werden durch die Wölbung des Bauches sogar Scherze über eine mögliche Schwangerschaft gemacht. Für den Betroffenen kann der Blähbauch mit seinen starken Symptomen aber zur Qual werden. 

Information

Je nachdem, wo die Luft im Darm festsitzt, kommt es zu starken Schmerzen, Übelkeit, Schwindel oder Atemnot. Sitzt die Luft hartnäckig im Oberbauch und nimmt dem Zwerchfell den Platz weg, kann es durch den Druck nach oben sogar zu Herzrhythmusstörungen kommen. 

Im Normalfall haben gelegentlich auftretende Blähungen allerdings keinen Krankheitswert und verschwinden von allein wieder. Oft kommt es zu einer Besserung über Nacht, wenn der Darm entspannen kann und die Luft entweicht. In manchen Fällen sollte allerdings eine medizinische Abklärung erfolgen, um behandlungsbedürftige Ursachen aufzudecken und zu behandeln.

Das ist der Fall, wenn die Überblähung oft auftritt, besonders ausgeprägt ist oder sehr starke Schmerzen verursacht. Ein Besuch beim Hausarzt zur weiteren Abklärung sollte auch dann erfolgen, wenn es zusätzlich zu den Blähungen zu Stuhlabweichungen oder Blut im Stuhl kommt.  

Nach dem Patientengespräch und der körperlichen Untersuchung kann der Arzt dann weitere Diagnoseverfahren veranlassen oder bereits eine Diagnose stellen. Falls zur Abklärung Untersuchungen nötig sind, die der Hausarzt nicht bietet, erfolgt die Überweisung an einen Facharzt.

Information

Von den Symptomen her können heftige Blähungen einer Gallenkolik oder einem Herzinfarkt gleichen. In diesem Fall, vor allem wenn zu den Bauchschmerzen auch Brustschmerzen auftreten, sollten Betroffene schnell Hilfe suchen und sich in ein Krankenhaus begeben.

Ursachen von Blähungen

Blähungen selbst sind keine eigenständige Krankheit. Sie treten aber als Symptom zahlreicher Ursachen auf. Unterteilt werden können hier Krankheiten und andere Ursachen.

Krankheiten als Ursache für Blähungen

Blähungen treten als Symptom vieler Erkrankungen auf. Betroffen ist dabei in den meisten Fällen der Magen-Darm-Trakt. Die häufigste Ursache für Blähungen aufgrund einer Erkrankung ist der Reizdarm.

Bei einem Reizdarmsyndrom scheint mit dem Darm alles in Ordnung zu sein, dabei klagen Betroffene über Bauchschmerzen, Durchfälle, Verstopfung und Blähungen. Der Darm ist andauernd gereizt und im Alarmzustand. Schon auf normale Luftmengen reagiert er mit Schmerzen. Die Lebensqualität der Reizdarmpatienten ist bei stark ausgeprägten Symptomen oft deutlich eingeschränkt.

Die Auslöser für einen Reizdarm sind vielseitig und noch nicht gänzlich erforscht. Betroffene haben ganz individuelle Faktoren, die die Symptome verschlimmern. Auf der anderen Seite kann das Beschwerdebild durch ein angemessenes Verhalten des Patienten auch sehr positiv beeinflusst werden.

Es gibt wegen der unterschiedlichen Erscheinungsbilder des Reizdarms keine Therapie, die an der Wurzel ansetzt. Wer unter einem Reizdarm leidet, muss also mithilfe des Arztes selbst herausfinden, welche Lebensmittel zu starken Reaktionen führen und diese dann vermeiden. Abgesehen von der Ernährung ist auch die Psyche ein wichtiger Faktor, wenn es um die Ausprägung und Intensität des Reizdarmsyndroms geht.

Depressionen, traumatische Erlebnisse, Angststörungen oder schon akuter Stress können dazu führen, dass ein Reizdarmsyndrom entsteht oder dass die Symptome sich deutlich verschlimmern. Mit dem Erlernen von Entspannungstechniken und der Reduzierung von Stress im Alltag bessert sich die Situation. Im Vorteil ist also, wer seine Stressauslöser kennt und ihnen aus dem Weg gehen kann. Psychotherapien zeigen gute Erfolge bei tiefergehenden Problemen.

Andere Erkrankungen, die zu Blähungen führen können, sind:

  • Chronische Bauchspeicheldrüsenentzündungen, bei denen zu wenig Verdauungsenzyme gebildet werden
  • Bakterielle Fehlbesiedlungen des Darms, bei der Dickdarmbakterien in den Dünndarm gelangen und dort die Fettverdauung stören
  • Komplexe Verdauungsstörungen mit vermehrter Gasbildung bei einem Kurzdarmsyndrom aufgrund der Teilentfernung des Darms
  • Parasiten
  • Pfortaderhochdruck, oft ausgelöst durch Lebererkrankungen oder eine Herzschwäche, bei der sich nährstoffreiches Blut auf dem Weg zur Leber staut
  • Lähmungen von Magen oder Darm, bei denen die fehlende Bewegung für einen Stillstand der Verdauung sorgt
  • Darmkrebs im fortgeschrittenen Stadium

Andere Auslöser für Blähungen

  • Ernährung: Im Rahmen der Ernährung führt der Verzehr blähender Speisen (beispielsweise Kohl, Hülsenfrüchte, Vollmilch, Zwiebeln und Knoblauch) zu einer vermehrten Gasbildung. Auch kohlensäurehaltige Getränke und süße, fette Speisen können dem Darm zu schaffen machen. Diätprodukte und Lightprodukte führen durch ihren Anteil an Süßungsmitteln wie Milchzucker, Sorbit und Fruktose bei manchen Menschen zu Problemen. Klassisch für Blähungen sind außerdem Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Lebensmittelallergien. Am verbreitetsten sind Reaktionen auf Fruktose, Laktose und Gluten.
  • Stress: Stress, Angst und Hektik können durch die psychischen Einwirkungen direkt auf Magen und Darm schlagen. Blähungen können aber auch mittelbar darauf zurückzuführen sein, nämlich dann, wenn Hektik beim Essen dazu führt, dass zu viel Luft geschluckt wird.
  • Schwangerschaft und Hormone: Während der Schwangerschaft wird vermehrt Progesteron ausgeschüttet. Das Hormon sorgt unbeabsichtigt auch dafür, dass der Darm sich entspannt. Dadurch wird er träge, die Darmbewegungen (Motilität) verringert sich und es kommt zu einer vermehrten Gasbildung. In der späten Schwangerschaft nimmt das wachsende Kind außerdem so viel Platz ein, dass der Darm durch den Platzmangel beeinträchtigt werden kann. Auch bei anderen hormonellen Umstellungen kann es zu Blähungen kommen. So fühlen sich viele Frauen rund um die Zeit des Eisprungs aufgebläht oder werden während der Periode von einem Blähbauch geplagt. Auch in den Wechseljahren kann es dazu kommen, dass Blähungen auftreten. Es macht dann Sinn, herauszufinden, was einem persönlich guttut und die Gasbildung in Grenzen hält.
  • Blähungen bei Babys: In den ersten drei Lebensmonaten kann es bei Babys öfter mal zu einer schmerzhaften Überblähung kommen. Früher sprach man in diesem Fall von Drei-monats-Koliken und nahm an, dass das Schreien die Reaktion auf die Bauchschmerzen ist. Neuere Erkenntnisse vermuten allerdings, dass es genau umgekehrt ist. Durch das Schreien schluckt das Baby Luft, die dann wiederum zu Bauchweh führt. Als Ursache für das Schreien wird eine Anpassungsstörung vermutet. Auch wenn das Baby sich gut zu entwickeln scheint, hat es noch nicht gelernt, sich in bestimmten Situationen selbst zu beruhigen oder es besteht noch eine Unreife und Entwicklungsbedürftigkeit des Darms. Abgesehen davon trinken Babys oft hastig und schlucken so bei der Nahrungsaufnahme unnötig viel Luft.
  • Weitere Ursachen: Als weitere Ursachen für Blähungen kommen die Einnahme bestimmter Medikamente sowie Bewegungsmangel infrage.

Selbsthilfe & Behandlung: Diese Möglichkeiten gibt es

Die Behandlung von Blähungen ohne gesonderten Krankheitswert können Betroffene problemlos zu Hause mit Hausmitteln und/oder Präparaten aus der Apotheke durchführen. Liegt eine Erkrankung zugrunde, muss diese natürlich von einem Arzt behandelt werden, damit dauerhaft eine Besserung der Beschwerden eintritt.

Das können Betroffene gegen Blähungen tun:

  • Herausfinden, welche Lebensmittel Probleme verursachen und den Verzehr ganz meiden oder zumindest stark einschränken.
  • Mit Tees oder anderen Präparaten aus Fenchel, Anis, Kümmel und Pfefferminze den Darm unterstützen und Krämpfe lösen.
  • Den Bauch mit Wärme entspannen und so versuchen, eingeschlossene Luft zu befreien.
  • Die Bewegungen des Darms mit einer Massage im Uhrzeigersinn anregen und so den Weitertransport der Luft unterstützen.
  • Stress reduzieren. Das gilt generell, aber umso mehr, wenn er die alleinige Ursache für die Blähungen ist.
  • Soweit es in der Situation möglich ist, kann Bewegung helfen, die Blähungen abzubauen.
  • Unterstützend kann die Einnahme von entschäumenden Medikamenten dabei helfen, die Blähungen auflösen.

Vorbeugung: So kann man einen Blähbauch vorbeugen

Besser, als gegen den Blähbauch vorzugehen, ist es natürlich, wenn es gar nicht so weit kommt. Es gibt einige Tipps, mit denen Blähungen vorgebeugt werden kann.

  • Den eigenen Lebensstil über einen längeren Zeitraum beobachten und ein Ernährungstagebuch führen. So stellt sich schnell heraus, welche Lebensmittel oder Situationen zu Problemen führen und gemieden werden sollten.
  • Langsam und bedächtig essen. Bei schnellen Snacks, die hektisch heruntergeschlungen werden, wird teilweise viel Luft geschluckt. Kann sie nicht entweichen, sorgt sie im Körperinneren für die bekannten Probleme.
  • Den Darm entlasten, indem häufiger, aber jeweils weniger gegessen wird. Durch kleinere Portionen wird die Verdauung entlastet.
  • Rückkehr zum klassischen Verdauungsspaziergang wagen. Regelmäßige Bewegung unterstützt die Verdauung und regt sie an. 
  • Von einer gesunden Lebensweise profitiert auch der Bauch. Der Verzicht auf Alkohol und Nikotin sorgt ebenfalls dafür, dass Blähungen vermieden werden.
  • Die Reduktion von Stress und Hektik durch aktive Entspannung im Alltag sorgt dafür, dass die schnelle Lebensweise heutzutage nicht zu sehr auf Magen und Darm schlägt.
  • Wer muss, der muss. Wird der Toilettengang aufgeschoben, belastet das den Darm und es kommt abgesehen von Blähungen auf Dauer auch zu anderen unangenehmen Folgen wie einer Verstopfung.

Zusammenfassung & Fazit

Über unliebsame Luft im Bauch gibt es so manches Sprichwort. Das Thema ist unangenehm und peinlich, gesellschaftlich verpönt und gehört nicht gerade zu den beliebtesten Themen beim Smalltalk. Dabei betreffen Blähungen und ein Blähbauch sporadisch die gesamte Bevölkerung. Deutlich mehr Menschen dürften sogar regelmäßig Probleme mit der Gasbildung im Darm haben – sei es durch Erkrankungen, falsche Essgewohnheiten oder andere Umstände.

Etwa jeder Zehnte, Tendenz steigend, leidet hierzulande sogar an der häufigsten Ursache für Blähungen, dem Reizdarmsyndrom. Unter normalen Umständen verschwinden Blähungen und Blähbauch von allein wieder. Tritt das Problem aber häufiger auf oder leiden die Betroffenen unter Schmerzen oder weiteren Symptomen, sollte ein Arzt einen Blick darauf werfen. Blähungen können einerseits das Symptom einiger ernster Erkrankungen sein, andererseits lohnt es sich auch ohne schwere Diagnose, die lästigen Episoden in den Griff zu bekommen.

FAQ zu Blähungen und Blähbauch

Hier findest Du die Antworten auf die häufigsten Fragen in Zusammenhang mit Blähungen und einem Blähbauch auf einen Blick.

Was kann ich gegen einen Blähbauch tun?

Als Erstes muss die überschüssige Luft aus dem Bauch. Hilfreich sind Wärme, Entspannung, Kräutertees, Bewegung und entschäumende Präparate aus der Apotheke. In den meisten Fällen haben Blähbauch und Luft im Bauch keine gefährliche Ursache und der Darm kommt von allein wieder ins Gleichgewicht. Wer häufiger unter einem Blähbauch leidet, sollte sich mit den Auslösern befassen, um das Problem zu vermeiden.

Was kann ich essen bei einem Blähbauch?

Bei einem Blähbauch kann alles gegessen werden, was den Gasbildungsprozess nicht weiter befeuert. Statt blähender Lebensmittel, stark gewürzten Speisen und vielen Ballaststoffen sollten Betroffene bei einem Blähbauch lieber zu Nahrungsmitteln greifen, die dem Darm etwas Ruhe gönnen. Spezielle Einschränkungen sind aber nicht nötig. Wer auf problematische Lebensmittel verzichtet, ist auf der sicheren Seite.

Warum hat man einen Blähbauch?

Die Entstehung von Gasen bei der Verdauung ist ganz normal. Im Normalfall wird ein Großteil davon über die Blutbahn zur Lunge transportiert und dort über die Atmung aus dem Körper befördert. Der Rest verabschiedet sich durch Rülpsen und Pupsen. Kommt es zu einer übermäßig starken Gasbildung oder ist der Abtransport der Gase behindert, staut die Luft sich im Bauch und beansprucht Platz. 

Was ist ein Blähbauch?

Bei einem Blähbauch sorgt die angesammelte und gestaute Luft im Darm dafür, dass der Bauch sich deutlich sichtbar nach außen wölbt. Da die Luft nicht entweichen kann, sorgt sie bei den Betroffenen für Schmerzen und Unwohlsein. In Gesellschaft bleibt ein Blähbauch oft nicht lange unbemerkt: Laute, unangenehme Darmgeräusche sind bei einem Blähbauch häufige Begleiterscheinungen. 

Welche Lebensmittel sollte ich meiden bei einem Blähbauch?

Welche Lebensmittel oder Auslöser einen Blähbauch verursachen, ist ganz individuell. Wer noch nicht weiß, was ihm persönlich Probleme bereitet, sollte zunächst auf stark blähende Lebensmittel verzichten. Darunter sind vor allem Kohl, Hülsenfrüchte, Zwiebeln, Knoblauch und Vollmilch. Vorsicht ist außerdem geboten bei Diät- und Lightprodukten, Getränken mit Kohlensäure und süßen und/oder fettigen Speisen. 

Was hilft gegen Blähungen?

Solange die Blähungen entweichen und nicht zu einem Blähbauch führen, hat der Spuk meist ein Ende, wenn die Ursache behoben wird. Liegt keine Erkrankung zugrunde, spielt der Darm sich meist von allein wieder ein, sobald das auslösende Lebensmittel verdaut ist. Der Prozess kann unterstützt werden, indem man seinem Bauch etwas Ruhe gönnt und den Darm nicht weiter belastet. Entspannung durch Wärme, Bewegung, Kräutertees und leichte, bekömmliche Speisen beschleunigen den Abtransport der Luft.

Was verursacht Blähungen?

Die Ursache für Blähungen ist eine übermäßige Gasbildung bei der Verdauung. Ausgelöst wird sie durch manche Erkrankungen, aber auch die eigenen Ernährungsgewohnheiten, Stress, hormonelle Umstellungen, Bewegungsmangel und andere Faktoren können zu Blähungen führen. Kann die Luft über den Darm entweichen, ist das vermehrte Pupsen peinlich, aber immer noch besser als die andere Alternative: Kann die Luft nicht entweichen, kommt es zu einem Blähbauch. 

Was kann ich essen bei Blähungen?

Wer akut unter Blähungen leidet, meidet ganz einfach die Lebensmittel, die generell blähend sind oder für denjenigen persönlich eine vermehrte Gasbildung bedeuten. Abgesehen davon sind keine Einschränkungen notwendig. Wichtig ist es, dem Darm Zeit zu geben, das vorhandene Gas loszuwerden, bevor neue Belastungen auf ihn zukommen. Mit Kümmel, Anis, Fenchel und Pfefferminze können Betroffene ihrem Bauch etwas Gutes tun.

Was sind Blähungen?

Blähungen sind das Ergebnis der Gasbildung beim Verdauungsprozess. Die Menge der Gasbildung hängt dabei davon ab, ob Krankheiten bestehen und wird außerdem durch die gegessenen Lebensmittel und die Lebensweise des Menschen beeinflusst. Unter normalen Umständen entweicht die Luft etwa 8 bis 10 Mal pro Tag – als normal gilt es aber auch, wenn bis zu 24 Mal täglich gepupst wird. Übersteigt die Luftmenge diesen Wert, sollten Betroffene sich auf die Suche nach der Ursache machen.