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Blut im Stuhl: Schreckmoment mit unterschiedlichen Ursachen

Wenn Betroffene das erste Mal Blut in ihrem Stuhl bemerken, sorgt das für die schlimmsten Befürchtungen. Dass die Ursachen für Blut im Stuhl vielseitig sein können oder die Verfärbung auch durch ein Lebensmittel zustande gekommen sein kann, dringt in dem Moment nicht durch. Eine ärztliche Untersuchung zur Abklärung der Ursache sollte auf jeden Fall zeitnah erfolgen. Bis zur Diagnose sollten Betroffene aber zunächst Ruhe bewahren und nicht vom Schlimmsten ausgehen. 

Blut im Stuhl - was das für einen Menschen bedeutet

Blut im Stuhl bedeutet, dass an irgendeiner Stelle im Magen-Darm-Trakt eine Verletzung entstanden ist, die dort nicht hingehört. Die Blutung als Folge ist dann im Stuhl erkennbar. Die Ursachen sind vielfältig, weshalb eine ärztliche Untersuchung mit anschließender Diagnosestellung unbedingt erfolgen sollte.

Als Blutungsquellen kommen alle Bereiche des Magen-Darm-Traktes in Betracht. Bei dunklem Stuhl liegt meistens eine Blutung in Speiseröhre oder Magen vor. Seltener ist schwarzer Stuhl auf Vorfälle im Zwölffingerdarm oder Dünndarm zurückzuführen. Helles Blut ist dagegen frisch und deutet auf eine Blutung im hinteren Darmabschnitt schließen. Diese Blutungen stammen in der Regel aus Dickdarm, Rektum oder entstehen erst am After.

Wichtig: Da Blut im Stuhl auf ernste Erkrankungen hinweisen kann, ist ein Arztbesuch unerlässlich! 

Ursachen und mögliche Erkrankungen

Blutungen im Magen-Darm-Trakt kommen öfter vor als Betroffene denken. Die Ursachen dafür sich vielseitig und in den meisten Fällen eher harmlos und schnell zu behandeln. Die Diagnose Darmkrebs trifft nur in 10 Prozent der Fälle zu, weshalb Betroffene nicht sofort in Panik verfallen sollten, wenn Sie Blut in Ihrem Stuhl bemerken. Die untenstehende Liste ist nicht vollständig, sondern deckt nur die häufigsten und gängigsten Ursachen ab.

Hämorrhoiden

Hämorrhoiden sind bei jedem Menschen vorhanden. Das Hämorrhoidalgeflecht dichtet den Darm nach außen ab. Kommt es zu vergrößerten Gefäßen in den Hämorrhoiden, zum Beispiel durch Verstopfung, können sie nicht mehr komplett abschwellen und verursachen die typischen Probleme. Platzt eine mit Blut gefüllte Hämorrhoide, kann sie zu Blut im Stuhl führen. Problematisch ist das nur, wenn die Hämorrhoiden ständig oder immer wieder bluten und regelmäßig aus dem After austreten. In diesen Fällen ist eine operative Entfernung sinnvoll.

Bei frischem und rotem Blut im Stuhl und auf dem Toilettenpapier sind Hämorrhoiden die häufigste Ursache. Blutungen können bereits ab dem ersten Stadium eines Hämorrhoidalleidens auftreten, werden mit zunehmender Schwere aber wahrscheinlicher. Abgesehen von Blutungen beschreiben Betroffene noch weitere Symptome. Darunter sind Juckreiz am After, ein Druck- und Fremdkörpergefühl, nässende Stellen, ein Brennen am After und Probleme mit der Kontinenz.

Wenn Du ausführliche Informationen zum Thema Hämorrhoiden suchst, empfehlen wir unseren Artikel zum Thema Hämorrhoiden.

Analfissuren

Analfissuren sind kleine Risse der Schleimhaut im Analkanal. Die Ursache für das Einreißen der empfindlichen Haut in der Region ist noch nicht sicher erforscht. Glücklicherweise sind Analfissuren gutartig und können gut behandelt werden.

Tumore

Tumore im gesamten Magen-Darm-Trakt können durch die Schädigung des umliegenden Gewebes zu Blutungen führen. Per Definition ist ein Tumor erst einmal nicht weiter als eine Gewebewucherung. Erst wenn ein Tumor bösartig ist, das Gewebe also entartet, liegt Krebs vor. In vielen Fällen können die Wucherungen operativ entfernt werden.

Entzündungen

Entzündungen, die innerhalb des Magen-Darm-Trakts auftreten, müssen nicht chronisch sein, um Blutungen auszulösen. Eine akute Magenschleimhautentzündung oder Divertikulitis kann ebenso als Blutungsquelle in Betracht kommen.

Geschwüre

Magengeschwüre oder Tumore im Magen können Blutungen auslösen. Diese Ursache für Blut im Stuhl wird allerdings immer seltener, weil mittlerweile hochwertige Medikamente zur Verfügung stehen und die Früherkennung besser geworden ist.

Chronische Erkrankungen

Chronische Erkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa verursachen Entzündungen im Darm, die wiederum zu Blutungen führen können. Auch wenn diese chronischen Erkrankungen nicht heilbar sind, können Sie medikamentös gut in den Griff bekommen werden.

Darmpolypen

Darmpolypen können gefährlich werden, weil sie eine Vorstufe zu Darmkrebs sein können. Die Verdickungen der Darmschleimhaut sind endoskopisch leicht zu entfernen. Wichtig ist daher die Inanspruchnahme regelmäßiger Vorsorgeuntersuchungen des Darms. So kann eine frühzeitige Behandlung gewährleistet werden.

Missbildungen der Gefäße

Es kann vorkommen, dass angeborene Gefäßmissbildungen innerhalb des Magen-Darm-Trakts bestehen. Dadurch ausgelöste Blutungen können verhältnismäßig stärker ausfallen. Durch eine ärztliche Behandlung können diese Missbildungen aber gut behoben werden.

Endometriose

Das Bewusstsein für Endometriose als Erkrankung wächst erst seit ein paar Jahren. Zellen, die die Gebärmutterschleimhaut bilden, siedeln sich bei der Erkrankung auch außerhalb der Gebärmutter an. Mit dem Zyklus der Frau wird die außerhalb der Gebärmutter aufgebaute Schleimhaut einmal im Monat mit der Menstruation abgestoßen. 

Das Blut kann dabei allerdings nicht über die Scheide ablaufen. Befinden sich solche fremden Zellen im Magen-Darm-Trakt, kann es mit Einsetzen der Menstruation zu Blut im Stuhl kommen.

Diagnose: der Gang zum Arzt bei Blut im Stuhl

Der Magen-Darm-Trakt des Menschen ist ein geschlossenes System. Finden Betroffene Blut in Ihrem Stuhl, muss also an irgendeiner Stelle eine Verletzung vorliegen, die dort nicht hingehört. Tritt die Blutung zum ersten Mal auf, ist ein Gang zum Arzt also unerlässlich. 

Haben Betroffene schon Erfahrung mit Blut im Stuhl, ist eine ärztliche Untersuchung immer dann notwendig, wenn Unklarheit über die Ursache besteht oder die jüngste Blutung von den früheren Blutungen abweicht.

Tritt das Blut im Stuhl ohne weitere Symptome auf und handelt es sich um eine geringere Menge, reicht ein erster Kontakt zum Hausarzt. Dort wird dann entschieden, ob direkt eine Überweisung an einen Facharzt erfolgt. Einige Tests kann der Hausarzt auch selbst durchführen. Das passiert in der Regel, wenn sich aus den Schilderungen des Patienten kein Verdacht auf ein schweres Krankheitsbild ergibt.

Bei starken Blutungen, Schmerzen oder anderen Begleitsymptomen wie Übelkeit oder Erbrechen, sollten Betroffene zur schnellen Abklärung ins Krankenhaus fahren. Geht es ihnen so schlecht, dass der Weg dorthin nicht mehr selbst bewältigt werden kann, sollte der Rettungsdienst verständigt werden.

Mit diesen Untersuchungsmethoden wird die Diagnose gestellt

Das Vorgehen bei der Diagnosestellung hängt immer davon ab, welche Verdachtsdiagnose sich dem Arzt bietet. Zu Beginn des Arztbesuches wird immer ein ausführliches Anamnesegespräch geführt. Der Arzt befragt den Patienten zu Symptomen und Beschwerden, der persönlichen Krankengeschichte und zu familiärer Vorbelastung.

Zur weiteren Abklärung gibt es verschiedene diagnostische Möglichkeiten. Eine Stuhlprobe kann im Labor auf verschiedene Parameter hin untersucht werden. Mittels Ultraschalluntersuchung kann eine erste Bildgebung erfolgen und eine Tastuntersuchung kann Blutungsquellen am Darmausgang ermitteln. 

Um sich ein genaues Bild von der Situation im Inneren des Patienten zu verschaffen, wird in den meisten Fällen eine Magen- und Darmspiegelung durchgeführt. Besteht danach noch Unklarheit über die Blutungsursache, werden eine Computertomografie oder eine Magnetresonanztomografie angeordnet.

Die Angst vor endoskopischen Untersuchungen ist bei vielen Menschen fest im Kopf verankert. Mit den modernen Untersuchungsmethoden ist diese Panik aber unnötig. Mit einer kurzen Narkose bekommen Patienten von der eigentlichen Untersuchung nichts mit. Wenn sie aus der Narkose erwachen, sind die Ärzte bereits fertig und haben die Ursache für die Blutung unter Umständen schon operativ behoben.

Was die Färbung des Stuhls über die Blutungsquelle aussagt

Erkennen Betroffene Blut in ihrem Stuhl, sollten sie einen genauen Blick auf die Farbe des Blutes und des Stuhls werfen. Je nachdem, aus welchem Bereich des Magen-Darm-Traktes die Blutung herrührt, liegt beim Austritt des Stuhls aus dem Körper nämlich eine andere Farbe vor. Ärzte können so schon eine erste Einschätzung zur Blutungsquelle vornehmen.

  • Schwarzer Stuhl, auch unter Teerstuhl bekannt, weist auf eine Blutung aus der Speiseröhre oder dem Magen hin. Durch den Kontakt des Blutes zu Bakterien und der Magensäure oxidiert das im roten Blutfarbstoff enthaltene Eisen. Es kommt zu einer dunklen Verfärbung. Diese Farbänderung ist auch dann zu beobachten ist, wenn frisches Blut trocknet – beispielsweise auf der Innenseite eines Pflasters.
  • Hellrotes Blut im Stuhl deutet dagegen auf eine Blutung am Ende des Magen-Darm-Traktes hin. Betroffene haben beim Abwischen oft sogar frisches Blut auf dem Toilettenpapier. Ungünstig ist, wenn sich das Blut auf seinem Weg durch den Verdauungstrakt mit dem Stuhl vermischt. Es ist dann im Stuhl nicht erkennbar und Blutungen fallen somit nicht auf.
  • Von okkultem Blut spricht man, wenn sich das Blut so sehr mit dem Stuhl vermischt hat, dass es nicht mehr mit dem bloßen Auge zu erkennen ist. Dieses lässt sich mit einem speziellen Testverfahren nachweisen. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen, um zum Beispiel Darmkrebs auszuschließen, sind daher besonders wichtig. 

Auch Lebensmittel können etwas mit der Färbung des Stuhls zu tun haben. Ist der Stuhl verfärbt, muss nicht unbedingt Blut die Ursache dafür sein. Bevor Betroffene den Teufel an die Wand malen, sollten sie auch kurz rekapitulieren, wie sie sich in den letzten Tagen ernährt haben. Eine rote oder dunkle Färbung des Stuhls wird beispielsweise durch Rote Beete, rotes Gemüse, Rotwein und Heidelbeeren hervorgerufen.

Bei einer eisenreichen Ernährung oder der Einnahme von Eisenpräparaten, beispielsweise zur Unterstützung der Eisenbildung in der Schwangerschaft, kann der Stuhl sich sogar schwarz verfärben. Können Betroffene die Verfärbung des Stuhls also auf andere Ursachen zurückführen, sollten sie Ruhe bewahren und die Situation beobachten. Bei bleibenden Unklarheiten sollte ein Arztbesuch zur Abklärung vereinbart werden. 

Behandlung und Therapie bei Blut im Stuhl

Blut gehört nicht in den Stuhl. Ein Besuch beim Arzt sollte also schnellstmöglich vereinbart werden, damit die Ursache ermittelt werden kann. Ziel von Behandlung und Therapie ist das Stoppen der akuten Blutung und die Vermeidung künftiger Blutungen im Magen-Darm-Trakt.

Behandlung vom Arzt

Die ärztliche Abklärung und ein nach der Diagnose folgender Therapievorschlag sind der erste Schritt auf dem Weg der Besserung. Wie behandelt wird, hängt von der Blutungsursache ab. In manchen Fällen reicht eine Umstellung der Ernährung oder der Verzicht auf bestimmte Dinge, in anderen Fällen wird eine Operation nötig.

Weil die möglichen Blutungsursachen so weit gefächert sind, kann keine allgemeine Aussage zur Behandlung durch den zuständigen Arzt getroffen werden. Nachdem die Ursachensuche mit der Diagnose ein Ende hat, wird der Arzt das Ergebnis und die weitere Vorgehensweise aber sofort mit seinem Patienten besprechen.

Das können Betroffene selbst tun

Betroffene von Blutungen im Magen-Darm-Trakt sollten die Behandlung dieses sensiblen Bereichs des Körpers in jedem Fall erfahrenen Medizinern überlassen. Behandlungen in Eigenregie oder ohne feste Diagnose verursachen im schlimmsten Fall mehr Schaden als Nutzen. Der Heilungsfortschritt wird so ausgebremst und die Behandlung unnötig verkompliziert.

In Absprache mit dem behandelnden Arzt können Betroffene die Therapie aber unterstützen, indem sie für optimale Heilungschancen sorgen. Wichtig ist dabei, alle zusätzlich reizenden Einflüsse auszuschalten. Dazu zählen Koffein, Nikotin, Alkohol, scharf oder stark gewürzte Speisen und Stress.

Besteht eine gesicherte Diagnose, die Hämorrhoiden als Ursache für das Blut im Stuhl ausmacht, können Patienten diese selbst mit Cremes oder anderen Produkten dagegen behandeln. Ein operativer Eingriff wird erst bei starken Einschränkungen oder Symptomen vorgenommen. Die Produkte unterstützen das Abschwellen der Hämorrhoiden und ermöglichen so deren Rückführung in den Analkanal.  

Vorbeugung von Blut im Stuhl: Tipps für einen gesunden Darm

Die Darmgesundheit ist nicht selbstverständlich. Wie sehr man von ihr profitiert, bemerkt man meistens erst dann, wenn es verdauungsmäßig zu Problemen kommt.

Ein paar Tipps kann allerdings jeder befolgen und damit seinem Darm etwas Gutes tun:

  • Obst und Gemüse sind nicht immer so attraktiv wie anderes Essen, verringern bei regelmäßigem Verzehr aber das Risiko für bösartige Darmerkrankungen
  • Ballaststoffreiche Kost und eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme ermöglichen regelmäßigen Stuhlgang mit der vorgesehenen Konsistenz
  • Genussmittel wie Alkohol und Zigaretten sollten die absolute Ausnahme sein und den Darm nicht regelmäßig belasten
  • Das Vermeiden von zu viel Stress wirkt sich positiv auf die Darmgesundheit aus
  • Bei der Entleerung des Darms nicht pressen oder zu lange auf der Toilette sitzen bleiben

Zusammenfassung und Fazit

Der Schockmoment bei Blut im Stuhl und der Gedanke an ein unheilbares Krebsleiden sind bei manchen Betroffenen vermutlich reflexhaft. Die Ursachen für Blutungen im Magen-Darm-Trakt sind aber so unterschiedlich, dass es nicht notwendig ist, den Teufel an die Wand zu malen. In den allermeisten Fällen hat die Blutung keine gravierende Ursache und die Ursache kann schnell behoben werden.

Das Tabuthema Blut im Stuhl sorgt für Verzögerungen bei der Behandlung und der Verbesserung der Situation des Betroffenen. Auch wenn die meisten Ursachen vergleichsweise harmlos sind, gibt es Ursachen für Blutungen im Stuhl, mit denen nicht zu spaßen ist. Betroffene sollten ihre Scham also schnell überwinden und ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

FAQ zu Blut im Stuhl

Blut im Stuhl ist ein Thema, über das viele Betroffene nicht gern sprechen. Umso wichtiger ist die kompakte Beantwortung der wichtigsten Fragen in dem Zusammenhang.

Wie erkennt man Blut im Stuhl?

Blut im Stuhl erkennt man entweder dadurch, dass der Stuhl schwarz verfärbt ist oder an frischen hellroten Ablagerungen. Die Farbe ist dabei ein Indiz für die Blutungsquelle. Blut im Stuhl, das nicht sichtbar ist, erkennt man davon abgesehen an bestimmten Tests, die eine Stuhlprobe auswerten.

Wann zum Arzt bei Blut im Stuhl?

Ein Arztbesuch ist zwingend notwendig, wenn die Blutung zum ersten Mal auftritt. Es muss abgeklärt werden, von wo die Blutung kommt und wie wahrscheinlich weitere Probleme sind. Selbst wenn schon häufiger Blut im Stuhl war, macht eine regelmäßige Kontrolle Sinn.

Was bedeutet Blut im Stuhl? Was kann Blut im Stuhl für Ursachen haben?

Blut im Stuhl bedeutet, dass es irgendwo im Magen-Darm-Trakt zu einer Verletzung gekommen ist. Die Ursachen für Blut im Stuhl sind dabei vielseitig. Eine direkte Einschätzung ist deshalb ohne entsprechende Untersuchungen so gut wie unmöglich.

Was tun bei Blut im Stuhl?

Blut im Stuhl ist ein Fremdkörper, der dort nichts zu suchen hat. Liegen keine weiteren Beschwerden vor, können Betroffene ruhig bleiben und den Hausarzt kontaktieren. Bei starken Schmerzen, anderen Begleiterscheinungen oder heftigen Blutungen muss eine schnelle Untersuchung im Krankenhaus erfolgen.

Wann ist Blut im Stuhl gefährlich?

Blut im Stuhl ist gefährlich, wenn eine gravierende Ursache dahintersteckt. Gefahr droht außerdem, wenn die Blutung so stark ist, dass der Kreislauf des Patienten den Blutverlust nicht kompensieren kann. Weil vor der Diagnose keine Aussage über die Gefährlichkeit möglich ist, müssen Betroffene unbedingt ihren Hausarzt aufsuchen.