Warenkorb

Qualitativ hochwertige Wirkstoffe.

Kostenloser Versand nach Deutschland!

Wirksamkeit klinisch getestet.

Der Wirkstoff D-Mannose: Mit Zucker gegen Bakterien vorgehen

Harnwegsinfekte und Blasenentzündungen sind unangenehm und schmerzhaft. Ohne wirksame Gegenmaßnahmen ist es möglich, dass die Entzündung sogar in die Nieren aufsteigt und dort für größere Probleme sorgt.

Betroffen sind wegen der kürzeren Harnröhre vor allem Frauen – die meisten von ihnen während ihres Lebens mindestens einmal. Deutlich größer ist allerdings der Anteil an Patientinnen, die mehrmals jährlich mit den lästigen Infektionen kämpfen. Oft entwickelt sich aus einer Blasenentzündung oder einem Harnwegsinfekt ein langer Kreislauf an wiederkehrenden Infektionen, der nicht nur körperlich, sondern auch psychisch belastend ist.

D-Mannose etabliert sich immer mehr zum wirksamen Mittel und sorgt dafür, dass eine (längerfristige) Einnahme von Antibiotika häufig vermieden werden kann.

D-Mannose - Grundlagen des Wirkstoffs

D-Mannose ist ein Einfachzucker. Genauso wie Fructose und Glucose kommt er auch in der Nahrung und als körpereigener Stoff vor. Anders als bei den beiden anderen Zuckerformen ist das natürliche Vorkommen aber deutlich geringer. D-Mannose wird nach der Aufnahme in den Körper außerdem kaum verstoffwechselt.

Die Wirksamkeit von D-Mannose ist klinisch belegt. Somit steht zur prophylaktischen oder unterstützenden Behandlung von akuten Blasenentzündungen oder Harnwegsinfekten ein natürlicher Stoff zur Verfügung, der vergleichbar wirkt wie ein Antibiotikum. Im Vergleich zu Antibiotika fällt positiv auf, dass D-Mannose deutlich weniger Nebenwirkungen verursacht.

Wirkung von D-Mannose

Die Wirkungsweise der D-Mannose ist das Blockieren der Bakterien. Um die genaue Wirkweise zu verstehen, hilft es, einen Blick auf die Hauptursache von Blasenentzündungen und Harnwegsinfekten und den Infektionsmechanismus zu werfen.

Hintergrund: Entstehung von Blasenentzündungen

9 von 10 Blasenentzündungen werden durch das Bakterium Escherichia Coli verursacht. Es handelt sich dabei um ein Darmbakterium, das entweder durch falsche Toilettenhygiene (Abwischen von hinten nach vorne) oder beim Geschlechtsverkehr in die Harnröhre gelangt. Dort finden die Bakterien durch die Bildung eines speziellen Proteins (FimH) Halt an der Zelloberfläche des Harntrakts und bewegen sich so weiter die Harnröhre hinauf in Richtung Blase.

Die Anhaftung des Bakteriums löst bereits eine Entzündungsreaktion aus. Abgesehen davon kann das Bakterium E. Coli aber auch in die Zellen eindringen und dort Reservoirs bilden, in denen es sich vermehrt. Dort sind die Bakterien geschützt und können nicht durch eine Behandlung, beispielsweise mit D-Mannose oder einem Antibiotikum, erreicht werden. 

Zu einem späteren Zeitpunkt brechen sie aus den Zellen hervor und sorgen so für die hohe Rate an wiederkehrenden Blasenentzündungen und Harnwegsinfekten, mit denen die betroffenen Patienten so zu kämpfen haben.

So wirkt D-Mannose

Doch wie ist die Wirkung von D-Mannose jetzt im Speziellen?

Nach der Einnahme von D-Mannose, beispielsweise in Pulver- oder Kapselform, durchläuft der Zucker den Körper nahezu ohne Verstoffwechselung. Der überwiegende Teil der D-Mannose gelangt über das Blut und die Nieren in die Blase und wird mit dem Urin wieder ausgeschieden. Auf diesem Weg besetzt es die Bindungsstellen des FimH-Proteins der freischwimmenden Bakterien.

Die so blockierten E. Coli Bakterien können nicht mehr an der Zellwand der Harnwege andocken und verursachen so keine neue Entzündungsreaktion.

Die Bakterien, die sich schon an das Epithel der Harnwege angeheftet haben, bewegen sich mit ihren Härchen rollend fort. Bei dieser sogenannten Stick and Roll Bewegung setzt D-Mannose sich an die freien FimH-Proteine, bis das Bakterium durch die Rollbewegung komplett blockiert und von der Zellwand abgelöst wird.

D-Mannose wirkt also gegen freie und bereits angeheftete E. Coli Bakterien. Durch die prophylaktische Behandlungsmöglichkeit verbleibt der Wirkstoff über einen längeren Zeitpunkt im Körper. So kann die D-Mannose ihren Zweck auch dann entfalten, wenn ein Keimreservoir aufbricht und neue E. Coli Bakterien in den Harnwegen freigesetzt werden.

Anwendung und Anwendungsgebiete von D-Mannose

D-Mannose wird zur Prävention von Blasenentzündungen und Harnwegsinfekten sowie zur unterstützenden Anwendung bei akuten Entzündungen angewendet. 

Wird nach einer Blasenentzündung D-Mannose eingenommen, kommt es zu 76 Prozent weniger neu aufflammenden Infektionen als ohne die Einnahme von D-Mannose. Die Einnahme von D-Mannose erfolgt meist täglich als Pulver oder Kapsel mit Wasser. 

So auch die D-Mannose Kapseln von WeFix. Sie sind nicht nur bei einer akuten Infektion wirksam, sondern sind auch als vorbeugender Schutz gegen Blasenentzündungen mehrmals am Tag einsetzbar. Die praktischen Kapseln erlauben es, die Dosierung an die individuellen Bedürfnisse anzupassen. So wird verhindert, dass es Bakterien möglich ist, sich an der Blasenwand festzusetzen. 

Blasenentzündungs Kapseln

19,90 €

Vorteile des Wirkstoffs D-Mannose

D-Mannose wird nicht umsonst immer beliebter. Der natürliche Wirkstoff wurde bereits in Studien untersucht, punktet mehrfach und bietet diese Vorteile:

  1. Es ist nicht bekannt, dass Bakterien gegen die Wirkweise von D-Mannose resistent werden können.
  2. D-Mannose erzielt prophylaktisch mindestens ebenso gute Effekte wie die Einnahme eines Antibiotikums.
  3. Die Einnahme eines Antibiotikums verursacht etwa 3,5 x häufiger Nebenwirkungen als die Einnahme von D-Mannose.
  4. D-Mannose ist sehr gut verträglich.
  5. D-Mannose wirkt gezielt und tötet anders als ein Antibiotikum nicht generell Bakterien ab. So wird die Darmflora geschont.

Potenzielle Nebenwirkungen

D-Mannose verursacht in der Regel kaum Nebenwirkungen. Einzig auffällig ist, dass es in Zusammenhang mit der Einnahme vereinzelt zu Durchfall kommen kann.

Blasenentzündungs-Mythen & Fakten

  1. Frauen sind wegen der kürzeren Harnröhre häufiger betroffen als Männer
  2. In sehr vielen Fällen kehrt der Infekt immer wieder zurück
  3. Viel zu trinken spült die Blase und beugt Infekten vor
  4. Schwangerschaft und Wechseljahre erhöhen das Risiko einer Blasenentzündung
  5. Von Kälte allein bekommt niemand eine Blasenentzündung

Zusammenfassung & Fazit

Blasenentzündungen sind schmerzhaft und schränken den Alltag erheblich ein. Wer eine Blasenentzündung oder einen Harnwegsinfekt langfristig loswerden will, muss sich wegen der hohen Rezidivrate oft auf eine lange Therapie einstellen. Antibiotika sind für eine längerfristige Einnahme aber nicht unbedingt optimal, weil sie unter anderem auch die Darmflora angreifen.

Mit D-Mannose gibt es eine wirksame natürliche Alternative, die sowohl vorbeugend als auch im akuten Fall einer Entzündung schnell, zuverlässig und praktisch nebenwirkungsfrei hilft. Der Wirkstoff setzt punktgenau da an, wo er benötigt wird und beeinträchtigt den restlichen Körper nicht. 

FAQ zum Thema D-Mannose

Kündigt sich eine Blasenentzündung oder ein Harnwegsinfekt an? Jetzt muss es schnell gehen, daher haben wir hier alle wichtigen Fragen kurz und knapp beantwortet.

Was ist D-Mannose?

D-Mannose ist ein Einfachzucker. Er kommt in geringen Mengen auch in Lebensmitteln und als körpereigener Stoff vor.

Wie schnell wirkt D-Mannose?

Freie Bakterien werden gebunden, sobald ausreichend D-Mannose über den Stoffwechsel in den Harntrakt geleitet wurde. Die Ablösung schon angehafteter Bakterien dauert etwas länger, weil die Ablösung von ihrer Fortbewegung abhängig ist.

Wie wird D-Mannose hergestellt?

Der Rohstoff für D-Mannose ist Mais. Daraus wird dann D-Glucose gewonnen, aus der wiederum D-Mannose hergestellt. D-Mannose ist ein Epimer der D-Glucose.

Wie nehme ich D-Mannose ein?

Ob als Kapsel oder Trinkgranulat in einem Sachet: D-Mannose wird oral eingenommen und dann über die Stoffwechselprozesse in die Blase geleitet.

Wie wirkt D-Mannose?

D-Mannose wirkt, indem es sich an die Härchen der E. Coli Bakterien anheftet. So wird verhindert, dass die Bakterien sich an die Zellwand anheften können. Beim Toilettengang werden die gebundenen Bakterien mit dem Urin ausgeschieden.