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Hämorrhoiden: Ursache, Symptome, Behandlung

Hämorrhoiden sind weitverbreitet. Etwa die Hälfte aller Menschen ist im Laufe ihres Lebens davon betroffen. Dabei handelt es sich in der Regel um Erwachsene ab einem Alter von 30 Jahren. Die knotigen Gebilde am Afterausgang sind unangenehm und erschweren den Stuhlgang. Hämorrhoiden können Blutungen und Juckreiz verursachen. Diese Symptome sind jedoch meist vorübergehend und damit kein Hinweis auf eine schlimme Erkrankung. Nur wenn länger bestehende Knötchen durch den After vorfallen, verursacht dies Schmerzen und eine Behandlung wird notwendig.

Hämorrhoiden – Erklärung und Definition

Als Hämorrhoiden werden geschwollene Venen um den After und innerhalb des Mastdarms bezeichnet. Schwellungen um den After werden äußere Hämorrhoiden genannt. Es handelt sich dabei um schmerzhafte Blutergüsse, hervorgerufen durch geplatzte Blutgefäße in der Afterregion. Innere Hämorrhoiden sind knotige Erweiterungen des Venengeflechts. Ragen innere Hämorrhoiden aus dem Anus, spricht die Medizin von prolabierenden Hämorrhoiden.

Prinzipiell besitzt jeder Mensch Hämorrhoiden. Die an einen Schwamm erinnernden Gefäßpolster zählen zum Schwellkörper des Enddarms und haben die Aufgabe, den After abzudichten. Beschwerden treten erst auf, wenn sich Hämorrhoiden vergrößern und dies unbehandelt bleibt. Experten sprechen dann vom sogenannten Hämorrhoidalleiden.

Hämorrhoiden können in Mitteleuropa als Volkskrankheit bezeichnet werden. Statistisch betrachtet leidet jeder zweite Einwohner über 30 Jahren darunter. Es wird von einer hohen Dunkelziffer ausgegangen.

Ursachen und Risikofaktoren von Hämorrhoiden

Die häufigste Ursache von Hämorrhoiden ist Verstopfung. Kann der Stuhl nur mühsam ausgeschieden werden, erhöht sich der Druck auf den Bauchraum. Dies führt zu einer Anschwellung der Blutgefäße im Bereich des Mastdarms. Auch Übergewicht kann den Druck auf die Blutgefäße und damit das Risiko, an Hämorrhoiden zu leiden, zusätzlich erhöhen. Während der Schwangerschaft wird der Druck durch den heranwachsenden Fötus verschärft.

Die häufigsten Ursachen für Hämorrhoiden im Überblick:

  • Verstopfung und erhöhter Druck beim Stuhlgang
  • Übergewicht
  • Bewegungsmangel
  • Leberzirrhose
  • Körperliche Überanstrengung
  • Ernährungsfehler

Eine Abgrenzung ist zu Marisken notwendig. Diese hautfarbenen Knoten am Analrand werden oft für äußere Hämorrhoiden gehalten. Marisken können in jedem Lebensalter auftreten. Meist sind die geschwulstartigen Hautlappen von inneren Hämorrhoiden begleitet.

Das Risiko für Hämorrhoiden steigt durch harten Stuhl oder ständiges Husten. Eine sitzende Berufstätigkeit kann das Auftreten von äußeren Hämorrhoiden fördern.

Achtung: Auch Abführmittel gelten als Auslöser von Hämorrhoiden. Der Darm wird durch die Medikamente zu einer unwillkürlichen Peristaltik gezwungen. Diese Bewegungen belasten den Enddarm.

Hämorrhoiden in der Schwangerschaft

Beinahe jede zweite werdende Mutter kann ein Lied davon singen. Zu Hämorrhoiden in der Schwangerschaft kommt es, wenn sich durch das heranwachsende Kind der Druck auf den Bauchraum erhöht. Das Blut kann schlechter zirkulieren. Der Blutstau führt zu einer Verstopfung.

Die Hormonumstellung während der Schwangerschaft und das starke Pressen beim Stuhlgang sind ebenfalls Faktoren, die Hämorrhoiden begünstigen.

Durch eine ballaststoffreiche Ernährung, ausreichend Flüssigkeitsaufnahme und einer angemessenen Bewegung kann Hämorrhoiden während der Schwangerschaft vorgebeugt werden. Treten Beschwerden auf, lassen sich diese durch warme Bäder lindern. Vitamin E hilft gegen die Entstehung von Krampfadern.

Tipp: Hämorrhoiden während der Schwangerschaft sind in der Regel harmlos und bilden sich nach der Geburt meist vollständig zurück.

Symptome: So erkennt man Hämorrhoiden

Zu den ersten Beschwerden kommt es meist nach einer Verstopfung und den damit verbundenen Anstrengungen beim Toilettengang. Um Hämorrhoiden zu erkennen, gibt es verschiedene Anzeichen. 

Folgende Symptome können auf Hämorrhoiden hinweisen:

  • Frisches Blut auf dem Toilettenpapier oder in der Toilette
  • Beschwerden beim Stuhlgang
  • Brennen und Jucken der Analgegend
  • Abgang von Schleim aus dem After
  • Gefühl unvollständiger Darmentleerung

Prolabierende Hämorrhoiden ragen nach dem Stuhlgang aus dem After. Wenn sie sich nicht von selbst zurückziehen, können sie mit dem Finger zurückgeschoben werden. Manchmal bildet sich in einer Hämorrhoide ein Blutgerinnsel. Dies kann starke Schmerzen verursachen und lässt sich an einer bläulichen Schwellung erkennen.

Tipp: Blutungen aus dem Anus sollten immer abgeklärt werden. Die Diagnose kann nur der Arzt stellen. Blut in der Toilette kann auch auf ernste Erkrankungen wie Darmkrebs hinweisen.

Diagnose und Untersuchungen

Der Arzt wird zunächst ein ausführliches Patientengespräch durchführen. Dabei werden Fragen nach Art, Dauer und Häufigkeit der Beschwerden gestellt. Für den Mediziner ist es auch wichtig, über die Stuhlgewohnheiten, also die Häufigkeit der Entleerung und die Konsistenz des Stuhles informiert zu sein. Auch eine mögliche erbliche Vorbelastung für bestimmte Erkrankungen spielt eine Rolle. Im Fokus wird im konkreten Fall Darmkrebs stehen.

Eine Tastuntersuchung wird meist nicht ausreichen, um die Diagnose Hämorrhoiden zu stellen. Gewissheit verspricht eine Enddarmspiegelung. Die sogenannte Proktoskopie dient auch dazu, andere Analerkrankungen auszuschließen. Dazu zählen Fisteln, Fissuren oder Tumore.

Vertiefend kann eine Spiegelung des Dickdarms und des Mastdarms herangezogen werden, um weitere Erkrankungen im Darmbereich sicher auszuschließen.

Behandlung und Therapie: Hämorrhoiden behandeln

Kleinere Hämorrhoiden müssen meist nicht behandelt werden. Medikamente können zwar die Beschwerden lindern, die Hämorrhoiden aber nicht heilen. Hochgradige Hämorrhoiden müssen verödet, abgetragen oder operativ entfernt werden.

Die Behandlungsmethoden von Hämorrhoiden sowie Operationen im Überblick:

Medikamente gegen Hämorrhoiden

Bei leichten Beschwerden können Zäpfchen oder Salben helfen. Die Präparate enthalten entzündungshemmende Wirkstoffe wie Hamamelis oder sind mit Kortison haltigen Substanzen angereichert. Die Präparate sollten nicht über einen längeren Zeitraum angewendet werden, da Kortison das Wachstum von Darmpilzen begünstigen kann.

Verödung

Diese Methode ist für Hämorrhoiden des ersten und zweiten Stadiums geeignet. Die Behandlung besteht aus einer Injektion entsprechender Wirkstoffe. Das Gewebe stirbt ab und bildet sich in den Enddarm zurück. Methoden der Verödung werden auch mithilfe von Infrarotstrahlung oder flüssigem Stickstoff durchgeführt.

Gummibandligatur

Bei dieser ambulant durchgeführten Behandlungsmethode werden die Hämorrhoiden mit einer Pinzette erfasst. Mittels eines speziellen Instrumentes wird ein Gummiband um den Ansatz gelegt. Die Hämorrhoiden schrumpfen nach einigen Tagen und fallen ab.

Toiletten-Hocker

Ausgedehntes und verkrampftes Sitzen auf der Toilette kann das Auftreten von Hämorrhoiden begünstigen. Mediziner empfehlen eine entspannte Hockhaltung, welche den Stuhlgang erleichtert. Entsprechende Toiletten-Hocker werden über den medizinischen Fachhandel verkauft.

OP nach Longo

Dieser operative Eingriff ist eine neuere Methode, welche für den Patienten weniger schmerzhaft erscheint. Darunter versteht man die Raffung der Darmschleimhaut über dem Prolaps. Die Funktion der Hämorrhoiden als Schwellkörper bleibt bestehen.

HAL-Methode

Diese Methode kann nur zur Anwendung kommen, wenn sich die nach außen getretenen Hämorrhoiden zurückdrücken lassen. Die Hämorrhoiden werden umstochen, um die Blutzufuhr zu drosseln. Die Arterien werden abgeschnürt. Dadurch fließt weniger Blut. Nach einigen Wochen sind die Hämorrhoiden verkümmert. Es bilden sich keine Wunden und der Eingriff kann ohne Narkose erfolgen.

Stapler-Methode

Die Entfernung der Hämorrhoiden erfolgt mithilfe eines Klammernahtgerätes, welches als Stapler bezeichnet wird. Dies verspricht einen schonenden und schmerzarmen Eingriff.

Verlauf und Prognose von Hämorrhoiden

Die Behandlung von Hämorrhoiden verläuft meist erfolgreich und ohne Komplikationen.  Hämorrhoiden können jedoch erneut auftreten und zu den genannten Beschwerden führen.

Das sollte man mit Hämorrhoiden beachten:

  • Ballaststoffreiche Ernährung
  • Regelmäßig Sport treiben
  • Langes Stehen und Sitzen vermeiden
  • Toilettengänge nicht ausdehnen
  • After regelmäßig reinigen

Unbehandelte Hämorrhoiden nehmen mit der Zeit an Größe zu. Es werden vier Krankheitsstadien unterschieden und nachfolgend erläutert. Die gezielte Behandlung von Hämorrhoiden sollte mindestens über einen Zeitraum von zehn Tagen erfolgen.

Nach einem operativen Eingriff kann der Patient unter Schmerzen beim Wasserlassen oder Nachblutungen leiden. Schädigungen des Schließmuskels nach der operativen Entfernung von Hämorrhoiden bleiben die Ausnahme.

Diese Dinge sollten vermieden werden:

  • Scharfes Essen
  • Alkohol trinken
  • Weißmehlprodukte essen
  • An Gewicht zunehmen
  • Feuchtes Toilettenpapier benutzen

Schweregrade von Hämorrhoiden

Um den Schweregrad von Hämorrhoiden beurteilen zu können, teilen Mediziner die Erkrankung in vier verschiedene Stadien ein. Je nach Stadium kann die Behandlung vom Hausarzt, Proktologen, Chirurg oder Gastroenterologen durchgeführt werden.

  1. Stadium: Von einer Vergrößerung der Hämorrhoiden ist äußerlich nichts zu sehen. Es treten keine Beschwerden auf. Erkennbar sind die vergrößerten Hämorrhoiden nur durch eine Spiegelung des Enddarms. Die Knoten können sich von selbst zurückbilden.
  2. Stadium: Die Knoten lassen sich ertasten und werden beim Stuhlgang aus dem After gedrückt. Nach der Stuhlentleerung ziehen sich die Hämorrhoiden von selbst wieder zurück. Beim Stuhlgang können Schmerzen auftreten. Hämorrhoiden dieses Schweregrades bilden sich nicht mehr von selbst zurück.
  3. Stadium: Beim Stuhlgang oder bei schwerem Heben und anderen körperlichen Anstrengungen wölben sich die Hämorrhoiden nach außen. Es können Schmerzen auftreten. Ausgetretene Knoten können zurückgeschoben werden.
  4. Stadium: Der Vorfall der Knoten in den Analkanal ist chronisch. Hämorrhoiden 4. Grades können nicht mehr zurückgeschoben werden und sind dauerhaft sichtbar.

Vorbeugung von Hämorrhoiden

Hämorrhoiden sind eine häufige Begleiterscheinung einer ungesunden Lebensweise. Daher kann jeder Einzelne etwas dafür tun, von schmerzhaften Vorwölbungen von Hämorrhoiden verschont zu bleiben.

Vorbeugungsmaßnahmen gegen Hämorrhoiden im Überblick:

  • Gesund ernähren (Obst, Gemüse, Vollkornprodukte)
  • Ausreichend trinken (zwei Liter täglich, Mineralwasser oder ungesüßter Tee)
  • Keine Abführmittel einnehmen (wirken, wie bereits erwähnt, kontraproduktiv)
  • Auf das Körpergewicht achten (Übergewicht fördert Darmträgheit)
  • Ausreichend bewegen (Wandern, Schwimmen, Radfahren)
  • Auf Hygiene achten (nur mit Wasser säubern, kein hartes Toilettenpapier)
  • Entspannt auf Toilette gehen (nicht zu viel pressen, keinen Druck ausüben)

Zusammenfassung und Fazit

Jeder Mensch besitzt Hämorrhoiden. Meist sind sie harmlos und verursachen keine Beschwerden. Aufgrund von Verstopfung können sich Hämorrhoiden vergrößern und Schmerzen verursachen. Es kommt zu Beschwerden beim Stuhlgang, zu Juckreiz und Blutungen. Wer viel sitzt und sich nicht gesund und ballaststoffreich ernährt, erhöht das Risiko, Hämorrhoiden zu bekommen. Kleinere Hämorrhoiden und Knoten, die während der Schwangerschaft auftreten, bilden sich meist von selbst zurück. Verursachen Hämorrhoiden Beschwerden und klagen Betroffene über Blutungen, ist ein Arztbesuch notwendig. Dieser kann lindernde Medikamente verschreiben oder die operative Entfernung der Hämorrhoiden anordnen.

FAQ zu Hämorrhoiden

Rund um das Thema Hämorrhoiden treten eine ganze Reihe von Fragen auf. Die abschließenden FAQs informieren kurz und prägnant über die wichtigsten Fakten.

Wie kann ich feststellen, ob ich Hämorrhoiden habe?

Verursacht der Stuhlgang Beschwerden und findet sich frisches Blut am Klopapier, liegt der Verdacht nahe. Im frühen Stadium sind Hämorrhoiden nicht sichtbar. Nur ein Arzt kann die sichere Diagnose stellen und gefährliche Krankheiten mit ähnlicher Symptomatik ausschließen.

Was hilft gegen Hämorrhoiden?

Schnelle Hilfe versprechen Salben mit entzündungshemmenden Wirkstoffen wie Kamille oder Hamamelis. Ein bewährtes Hausmittel sind Sitzbäder in einem Sud aus Eichenrinde. Schmerzen beim Sitzen lassen sich durch ein spezielles Hämorrhoiden-Kissen lindern.

Können sich Hämorrhoiden von selbst zurückbilden?

Vollständig zurückbilden können sich Hämorrhoiden nur im ersten Stadium. Während dieser Phase sind die Knoten nicht sichtbar und können nur durch eine Enddarmspiegelung nachgewiesen werden. Im fortgeschrittenen Stadium lassen sich durch Medikamente lediglich die Beschwerden lindern. Entfernt werden können Hämorrhoiden ab Stadium 2 nur operativ.

Wann muss ich bei Hämorrhoiden zum Arzt?

Bei Beschwerden ist ein Arztbesuch ratsam. Blut im Stuhl kann viele Ursachen haben und sollte in jedem Fall ärztlich abgeklärt werden. Die entsprechenden Untersuchungen führen Hautärzte, Chirurgen, Gastroenterologen oder Koloproktologen durch.

Was sind Hämorrhoiden?

Hämorrhoiden sind geschwollene Venen innerhalb des Mastdarms oder um den After. Diese durchbluteten Gefäßpolster besitzt jeder Mensch. Hämorrhoiden helfen, den Darm abzudichten und damit die Kontrolle über die Darmentleerung zu behalten. Spricht man von Hämorrhoiden als Krankheit, sind vergrößerte Gefäßpolster gemeint, welche Beschwerden beim Stuhlgang verursachen und jucken, brennen und nässen können.

Wie sehen Hämorrhoiden aus?

Die mit Blut gefüllten Schwellkörper sind anfänglich äußerlich nicht sichtbar. Später treten Hämorrhoiden als kleine Knubbel am Afterausgang in Erscheinung. Nicht zu verwechseln sind Hämorrhoiden mit sogenannten Analthrombosen. Dabei handelt es sich um verstopfte Aftervenen, die als bläulicher Knoten sichtbar werden.

Wie entstehen Hämorrhoiden?

Die ersten Beschwerden treten in der Regel im Zusammenhang mit einer Verstopfung auf. Wenn zu viel Druck auf den Bauchraum ausgeübt wird, kommt es zu einer Anschwellung der Blutgefäße im Mastdarm. Schwangere besitzen ein erhöhtes Risiko, da auch der sich entwickelnde Fötus Druck ausübt.

Wie lange dauert es bis Hämorrhoiden abschwellen?

Nicht immer schwellen äußerlich sichtbare Hämorrhoiden durch Selbstbehandlung ab. Eine Selbstbehandlung sollte einen Monat nicht überschreiten. Bei Blutungen und Schleimabsonderungen, sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden.

Warum jucken Hämorrhoiden?

Zahlreiche Erkrankungen im Bereich des Afters sind mit Juckreiz verbunden. Besonders nachts treten die Beschwerden auf. Meist ist ein Kontaktekzem die Ursache. Zu juckenden Entzündungen kann es auch bei Pflegefehlern kommen. So sollten Hämorrhoiden nur mit warmem Wasser gereinigt werden.

Was tun bei Hämorrhoiden in der Schwangerschaft?

Schwangere sollten auf eine gesunde und ballaststoffreiche Ernährung achten. Viel trinken kann den Stuhlgang weicher machen. Hämorrhoiden während der Schwangerschaft sind in der Regel harmlos und bilden sich nach der Geburt komplett zurück.

Was verschreibt der Arzt bei Hämorrhoiden?

Um die Beschwerden zu lindern, verschreibt der Arzt Zäpfchen oder Salben. Diese enthalten häufig pflanzliche Wirkstoffe, welche die Entzündung hemmen und die Haut kühlen. Dazu zählen Aloe Vera oder Hamamelis.

Wie werden Hämorrhoiden entfernt?

Für die Entfernung haben sich verschiedene Verfahren etabliert. In leichteren Fällen können die Verödung oder Gummibandligatur angewendet werden. Stark vergrößerte Hämorrhoiden müssen meist operativ entfernt werden.