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Krätze behandeln: was kann gegen die Hautkrankheit getan werden?

Krätze ist zurück in Deutschland. Es kann jeden treffen. Mangelnde Hygiene ist meist nicht der Grund für eine Infektion. Doch es gibt auch positive Nachrichten: Krätze ist gut behandelbar und heilt in der Regel ohne Folgen aus. Dem gegenüber steht eine hohe Ansteckungsrate. Betroffene zeigen bei Erstbefall erst wochenlang nach dem Kontakt erste Symptome. Hinzu kommen häufige Fehldiagnosen, welche die Heilung verzögern. Eine schnelle und zielgerichtete Behandlung bleibt eine Herausforderung. Für die nächsten Jahre werden in Deutschland jährlich etwa 8.200 Infektionen prognostiziert. Weltweit ist mit 300 Millionen Ansteckungen pro Jahr zu rechnen.

Krätze – Erklärung und Definition

Zeigen sich Veränderungen auf der Haut und Juckreiz macht sich breit, können viele Ursachen dahinterstecken. An Krätze (Scabies) denken dabei die wenigsten Menschen. Es herrscht die Annahme, Krätze ist längst ausgerottet oder kommt nur bei mangelnder Hygiene vor. Dem ist nicht so. Die Hauterkrankung ist in Deutschland aktuell wieder auf dem Vormarsch.

Die hochansteckende Hauterkrankung wird von der Krätzmilbe ausgelöst. Die Parasiten sind mit einer Größe von weniger als einem halben Millimeter kaum sichtbar. Die Krätzmilben-Weibchen besiedeln die obere Hornschicht der Haut. Dort graben die Milben Gänge und legen ihre Eier ab. Dies mag eklig klingen, bleibt von den Betroffenen aber unbemerkt. 

Bereits in diesem Stadium kann die Krankheit auf andere Personen übertragen werden.

Die Milbengänge sind im Anfangsstadium kaum sichtbar. Wer genau hinsieht, kann Krätze erkennen und die etwa einen Zentimeter langen dünnen und an ein Komma erinnernden Verfärbungen der Hautoberfläche lokalisieren. Die Milben selbst wären nur unter dem Mikroskop auszumachen.  

Ansteckung

Krätze wird von Mensch zu Mensch durch intensiven und längeren Hautkontakt übertragen. Niemand muss Angst haben, sich durch Händeschütteln oder eine kurze Umarmung mit Krätze anzustecken. Milben bewegen sich sehr langsam fort und benötigen einige Zeit, bis sie auf den Geruch des Gegenübers reagieren. 

Für eine Ansteckung mit Krätze wird ein Zeitfenster von fünf bis zehn Minuten vorausgesetzt.

Eine Ausnahme bildet die hochansteckende Borkenkrätze. Bei dieser Form der Erkrankung können Millionen Milben auf der Haut unterwegs sein und es genügt ein kurzer Hautkontakt. Auch die Hautschuppen enthalten den Erreger.

Vermehrt kommt es in Gemeinschaftseinrichtungen zu Krätzebefall. Betroffen sind Kindereinrichtungen ebenso wie Alten- und Pflegeeinrichtungen. 

Die Behandlung sollte sich auf die gesamte Familie konzentrieren. Das Schlafen in einem Bett, gemeinsames Kuscheln und Geschlechtsverkehr können ebenfalls zu einer Übertragung führen. 

Risikofaktoren

Das Infektionsrisiko steigt, wenn Menschen auf engem Raum zusammenleben. Besonders hoch ist das Ansteckungsrisiko in Kindereinrichtungen, Seniorenheimen oder Behinderteneinrichtungen. 

Mangelnde Hygiene gilt nicht als ausschlaggebender Faktor für einen Milbenbefall. Auf ungepflegter Haut kann jedoch von einer höheren Milbenzahl ausgegangen werden, als dies bei gepflegter Haut der Fall wäre.

Wer unter trockener Haut leidet, besitzt ebenfalls ein erhöhtes Ansteckungsrisiko. Die Milben können dadurch leichter in die oberen Hautschichten vordringen. 

Symptome

Bis die Haut zu jucken beginnt, können drei bis sechs Wochen vergehen. Die Symptome werden wahrgenommen, wenn die Reaktion des Immunsystems eingesetzt hat. Der Organismus hat den Milbenkot als Eindringling erkannt und sucht ihn zu bekämpfen. Besonders nachts kann das Jucken und Brennen der Haut beinahe unerträglich erscheinen. Die Bettwärme verstärkt die Beschwerden. 

Bei wiederholten Ansteckungen treten die Symptome schon nach wenigen Tagen auf. Der Körper ist dann bereits für den Erreger sensibilisiert.

Es bilden sich stecknadelkopfgroße Knoten auf der Haut. Die Milbengänge sind als braunrote Striche erkennbar. Infolge vermehrten Kratzens entzünden sich die Hautstellen und Bakterien können eindringen. Es kommt zur Bildung von vermehrten Schuppen und Krusten. Eine Behandlung ist angezeigt, damit sich die Beschwerden nicht verschlimmern und eine Infektion weiter voranschreitet. 

Folgende Hautstellen sind häufig befallen:

  • Finger-Zwischenräume
  • Zehen-Zwischenräume
  • Achselregion
  • Knöchel und Handgelenke
  • Genitalbereich
  • Kopf, Kopfhaut und Gesicht nur bei kleinen Kindern

Behandlung – So wird Krätze behandelt

Der Befall mit Krätzmilben ist kein medizinischer Notfall. Eine Therapie sollte jedoch schnellstmöglich greifen, damit die Erkrankung nicht unkontrolliert weiterverbreitet wird. Für die Behandlung gibt es mehrere Möglichkeiten und verschiedenen Maßnahmen. Von einer zuverlässigen Wirksamkeit ist auszugehen. Bleibt eine gezielte Behandlung aus, kann Skabies chronisch verlaufen und sich über Monate hinziehen. 

Die Krätzebehandlung ist von verschiedenen Faktoren abhängig:

  • Alter des Patienten
  • Form der Erkrankung
  • Ausprägung der Erkrankung
  • Etwaige Begleiterkrankungen
  • Allgemeiner Gesundheitszustand
  • Mögliche Allergien

Diagnose & Untersuchungen

Meist kann Krätze nach einer eingehenden Anamnese durch die körperliche Untersuchung festgestellt werden. Klagt der Patient über Hautjucken und treten die typischen Symptome auf, ist Krätze naheliegend. Der Verdacht erhärtet sich, wenn der Juckreiz erst seit kurzem auftritt und weitere Familienmitglieder oder nähere Kontaktpersonen ebenfalls ähnliche Beschwerden vermelden.

Es gilt jedoch diverse Differentialdiagnosen auszuschließen:

  • Ekzem
  • Allergische Reaktionen
  • Dermatophytosen (Ringelflechte, Pilzinfektion von Haut und Nägeln)
  • Herpetiformes Exanthem (herpesähnliche Blasen, Rötungen, Juckreiz)
  • Bullöses Pemphigoid (Blasenbildung, schubweises Auftreten)
  • Psoriasis vulgaris (Schuppenflechte)
  • Lymphome
  • Langerhans-Zell-Histiozytose
  • Insektenstiche

Folgende Untersuchungen können die Diagnose bestätigen:

  • Mikroskopischer Nachweis: Ein Nachweis von Eiern und Milben ist unter dem Mikroskop möglich. Der Nachweis erfolgt durch Hautproben von den Enden der Milbengänge. Diese werden dafür mittels Kanüle oder Skalpell geöffnet. Hautgeschabsel kann auch durch Abkratzen der Milbengänge mit einem eingeölten Skalpell erfolgen. Die Probe wird anschließend unter dem Mikroskop betrachtet. 
  • Klebebandtest: Durchsichtiges Klebeband wird hierbei der Größe des Objektträgers angepasst und auf das Ende des Milbenganges gedrückt. Wird das Klebeband ruckartig wieder abgerissen, dürfte sich ausreichend Material für die mikroskopische Untersuchung darauf befinden. Diese simple Methode wird häufig in Massenunterkünften angewandt, um binnen kurzer Zeit möglichst viele Diagnosen stellen zu können.          
  • Burrow-Ink-Test: Dieser Test wird verwendet, um die Milbengänge besser sichtbar zu machen. Es werden Farbstoff oder Tinte auf verdächtigte Hautstellen gegeben. Die Farbe wird in die Gänge gezogen. Wird der Auftrag nach einiger Zeit mit einem alkoholgetränkten Tupfer entfernt, lassen sich vorhandene Milbengänge durch dunkle Wellenlinien gut ausmachen.

Krätze äußerlich behandeln

Bei der äußerlichen Behandlung des Milbenbefalls hat sich eine 5%ige Permethrin Creme bewährt. Dieses Kontakt- und Fraßgift besitzt ein weitreichendes und zuverlässiges Wirkungsspektrum und wird auf die betroffenen Stellen aufgetragen. 

Bei leichten Verläufen ist häufig eine einmalige Behandlung ausreichend. Wichtig dabei ist, dass die Creme acht bis zwölf Stunden auf der Haut verbleibt. Daher wird empfohlen, das Mittel vor dem Schlafengehen aufzutragen.

Die Anwendung von Permethrin muss auf dem ganzen Körper erfolgen.

Jede Körperstelle und Körperfalte beginnend vom Unterkiefer ist mit dem Wirkstoff zu versorgen. Am nächsten Morgen sollte gründlich geduscht oder gebadet werden, damit die Creme rückstandslos entfernt werden kann. 

Weitere Alternativen für die äußerliche Krätze-Behandlung sind:

  • Benzylbenzoat: Die Emulsion sollte für Erwachsene 25 Prozent Wirkstoff enthalten. Für die Behandlung von Kindern wird eine zehnprozentige Konzentration empfohlen. Der Auftrag muss an drei Folgetagen vorgenommen werden. Erst am vierten Tag wird die Emulsion abgewaschen oder abgeduscht.
  • Crotamiton: Der Wirkstoff liegt als Lösung, Salbe oder Creme vor. Der Auftrag erfolgt an drei bis fünf Tagen in Folge.

Damit die Haut nach einer erfolgten äußerlichen Behandlung gegen Krätze nicht austrocknet, ist die tägliche Anwendung von feuchtigkeitsspendenden Körpercremes zu empfehlen.

Krätze mit Tabletten behandeln

Die Behandlung mit Tabletten bleibt in der Krätze-Therapie eher die Ausnahme. Die Medikamente bieten eine Alternative, wenn der Wirkstoff Permethrin von den Patienten nicht vertragen wird oder es nicht möglich ist, Salbe oder Creme auf den gesamten Körper aufzutragen. 

Das Mittel der Wahl ist Ivermectin. Die Eingabe erfolgt einmalig. Die Dosierung ist vom Körpergewicht abhängig. Pro Kilogramm Körpergewicht sind 200 Milligramm Wirkstoff angezeigt. 

Borkenkrätze richtig behandeln

Borkenkrätze (Scabies crustosa) ist eine besonders aggressive Form der Erkrankung. Während sich die übrigen Formen ambulant und mit den genannten Präparaten gut behandeln lassen, ist eine stationäre Aufnahme des Patienten bei Borkenkrätze ratsam.

Behandelt wird mit einer 5%-igen Permethrin Creme, wie bereits beschrieben. Über einen Zeitraum von zwei Wochen erfolgt der Auftrag zweimal pro Woche. Gleichzeitig werden Tabletten verabreicht. Ivermectin wird in der genannten Dosis im Abstand von einer Woche zwei- bis dreimal gegeben. 

Aufgrund der hohen Milbenzahl macht sich diese Kombinations-Therapie erforderlich. Bis vier Wochen nach Ende der Behandlung wird weiterhin auf möglichen Milbenbefall hin untersucht.

Patienten, die an Borkenkrätze leiden, werden bevorzugt stationär behandelt.

Krätze mit Hausmitteln behandeln

Eine wirksame Behandlung kann nur erfolgen, wenn die Milben schnell und zuverlässig abgetötet werden. Dies ist mit einfachen Hausmitteln wie auch mit ätherischen Ölen nicht möglich. 

Hausmittel können nur die Symptome lindern, die Erkrankung aber nicht bekämpfen.

Hausmittel können angewendet werden, wenn nach abgeschlossener Behandlung gegen Juckreiz vorgegangen werden soll. Hilfreich sind kalte Umschläge. Wird dem Wasser Kamillentee oder Teebaumöl zugegeben, wirkt die Auflage zugleich gegen Entzündungserscheinungen der strapazierten Haut.

Krätze in Gemeinschaftseinrichtungen behandeln

Kommt es in Gemeinschaftseinrichtungen zum Ausbruch der Erkrankung, ist schnelles Handeln erforderlich. Um eine Ansteckung einzudämmen, wird zur synchronen Massentherapie gegriffen. 

Eine Behandlung aller Erkrankten, wie auch der unmittelbaren Kontaktpersonen und Mitbewohner hat am selben Tag stattzufinden. Ob auch Betreuer und Pflegekräfte einbezogen werden, ist von Fall zu Fall zu entscheiden. Um die Behandlung zu vereinfachen, kommen häufig Tabletten zum Einsatz.

Gibt es eine Meldepflicht für Krätze?

Bis zum Jahre 2017 schrieb der § 33 des Infektionsschutzgesetzes vor, dass Kindereinrichtungen einen Krätzebefall melden müssen. Dies betraf neben Kindergärten auch Schulen oder Betreuungseinrichtungen wie Kinderheime und Ferienlager. 

Im Jahre 2017 wurde die Meldepflicht ausgeweitet und betrifft nun auch bestätigte Fälle oder Verdachtsfälle in Alten- und Pflegeheimen, Asylantenheimen oder Obdachlosenunterkünften. Krankenhäuser sind davon ausgenommen.

Die Meldung hat an das zuständige Gesundheitsamt zu erfolgen. Eine Pflicht zur Weiterleitung an das Robert-Koch-Institut und die zuständigen Behörden der Länder besteht nicht.

Krätze behandeln: Der Krankheitsverlauf

Wird die Behandlung wie beschrieben durchgeführt, heilt die Erkrankung vollständig und ohne Folgen aus. Das Fortbestehen von Juckreiz und Hautreizungen kann über mehrere Wochen anhalten. 

Bleibt Krätze ohne Behandlung, ist meist eine chronische Verlaufsform die Folge. Ein gesundes Immunsystem kann sich gegen die Parasiten wehren. Wer eine intensive Körperpflege betreibt, kann zum Absinken der Milbenzahl beitragen. Es entwickelt sich mit der gepflegten Krätze eine Sonderform, deren Symptome sich oft nur schwer erkennen lassen.

In seltenen Fällen kann Krätze spontan ohne Behandlung abheilen. Bei einem geschwächten Immunsystem kann sich der Zustand schnell verschlechtern und aus einer einfachen und harmlosen Hauterkrankung entwickelt sich die beschriebene aggressive Borkenkrätze.

Mögliche Komplikationen

Zu Komplikationen im Krankheitsverlauf kann es durch das Fehlverhalten des Betroffenen wie auch als unmittelbare Folge der Behandlung kommen. 

Häufiges Kratzen führt zu Hautschädigungen. Bakterien und Keime können in den Körper vordringen. Damit steigt das Infektionsrisiko stark an. Häufiges Kratzen hat Narbenbildung zur Folge. 

Bleiben nach abgeschlossener Behandlung Knötchen und Juckreiz bestehen, spricht die Medizin von einem postskabiösen Ekzem. Meist war die Therapie dann nicht erfolgreich und es ist Milbenkot in der Haut zurückgeblieben. Oft wird in diesem Fall mit Kortison nachbehandelt.

Bakterielle Infektionen der Haut entstehen durch das Eindringen von Keimen und Bakterien. Es können sich eitrige Abszesse bilden. Schlimmstenfalls droht eine Blutvergiftung. Abhängig von der Ausprägung der Erkrankung werden Antibiotika äußerlich wie innerlich angewandt. 

Krätze vorbeugen – Das kann man tun

Eine Vorbeugung gegen Krätze ist schwierig. Die Betroffenen können Wochen vor Ausbruch der Erkrankung bereits andere Personen anstecken. 

Einige allgemeine Vorbeugungsmaßnahmen:

  • Längeren Körperkontakt vermeiden (nur sinnvoll bei Erkrankten)
  • Schnelle Behandlungsschritte einleiten (Betroffene schützen andere)
  • Im Pflegebereich Handschuhe tragen
  • Hände häufig waschen und desinfizieren
  • Immunsystem stärken (gesund ernähren, häufiger Bewegen)
  • Intensive Körperpflege (häufig baden und duschen)
  • Hautveränderungen sofort ernst nehmen

Zusammenfassung & Fazit

Krätze ist eine ansteckende Hautkrankheit, welche durch Krätzmilben ausgelöst wird. Die Insekten bohren Gänge in die Haut und lösen eine Immunreaktion aus. Juckreiz, Brennen der Haut oder Knötchen und Blasenbildung gelten als typische Symptome. Die Erkrankung ist nicht gefährlich, sollte aber schnellstmöglich behandelt werden. Dabei kommen Mittel zum äußerlichen Gebrauch und der inneren Anwendung infrage. Die geeignete Therapie kann nur nach sicherer Diagnosestellung von einem Arzt vorgeschlagen werden. 

FAQ zum Krätze behandeln

Die Erkrankung muss nicht hingenommen werden. Es stehen Mittel zur schnellen und wirkungsvollen Therapie bereit. 

Wie kann man Krätze behandeln?

Krätze kann mit Creme oder mit Tabletten behandelt werden. Das Ziel besteht im Abtöten der Milben. Hausmittel können lediglich die Symptome lindern und damit bei der Nachbehandlung von Juckreiz helfen.

Wie lange muss man Krätze behandeln?

Bei einfachen Verlaufsformen ist eine einmalige Behandlung meist ausreichend. Der Arzt sollte zwei Wochen nach erfolgter Therapie kontrollieren, ob der Milbenbefall gebannt ist. Der Juckreiz kann trotz Abtötung der Erreger noch mehrere Wochen anhalten.

Kann Krätze von alleine verschwinden?

In seltenen Fällen wurde von einem spontanen Abheilen berichtet. Darauf sollte sich niemand verlassen, zumal die Behandlung einfach und wirkungsvoll erscheint. Unbehandelt können bleibende Hautschäden auftreten.

Welche Hausmittel helfen bei Krätze?

Hausmittel wie Kamille oder Teebaumöl können lediglich zur Linderung der Symptome eingesetzt werden. Ein Milbenbefall lässt sich nur mit den genannten Medikamenten stoppen. Der Arzt wird die Diagnose stellen und das geeignete Medikament verordnen.

Wie lange ist Krätze nach der Behandlung ansteckend?

Nach erfolgter äußerlicher Behandlung, geht von dem Betroffenen keine Ansteckungsgefahr mehr aus. Gleiches gilt für die Tabletteneinnahme nach 24 Stunden. Bei Borkenkrätze muss in der Regel nachbehandelt werden und die Patienten sind weiterhin ansteckend.

Wie lange habe ich noch Symptome (Juckreiz) nach der Behandlung?

Der Juckreiz kann noch mehrere Wochen anhalten. Dies ist eine normale Hautreaktion. Hausmittel wie Kamille oder Teebaumöl können helfen. Die Haut sollte häufiger gekühlt werden.