Warzen erkennen: So lassen sich die Hautwucherungen unterscheiden

Warzen sind meist harmlos und gutartig. Die Hautwucherungen treten vermehrt in jungen Jahren auf und verschwinden mit der Zeit ohne Folgeschäden. Es gibt jedoch auch einige Ausnahmen und Warzen, die ärztlich behandelt werden sollten. Dies kann aus kosmetischen wie auch aus gesundheitlich notwendigen Aspekten geschehen. Um diesbezüglich richtig handeln zu können, ist es wichtig, Warzen zu erkennen, die verschiedenen Warzenformen zu unterscheiden und mögliche Verwechslungen mit anderen Hautwucherungen auszuschließen.

Warzen – Erklärung und Definition

Warzen sind kleine Auswüchse der Haut und entstehen in den oberen Schichten von Haut oder Schleimhaut. Für die meisten Warzen gelten Viren als Auslöser. So werden klassische Warzen durch menschliche Papillomviren, kurz HPV (Humaner Papillom-Virus) ausgelöst. Dellwarzen werden durch Mollusca-contagiosa-Viren, kurz MCV verursacht. Aktuell kennt die Wissenschaft circa 225 HPV- und vier MCV Viren.

Von Warzen können beinahe alle Körperregionen betroffen sein. Der Arzt kann die einzelnen Viren voneinander unterscheiden und die Diagnose stellen. Auch für den Laien ist es möglich, die Hautwucherungen zu erkennen und voneinander zu unterscheiden.

Ursachen: So entstehen Warzen

Kommt es in den oberen Hautschichten zu einer Virusinfektion, entstehen Warzen. Hierfür sind kleinste Risse und Hautverletzungen verantwortlich. Die Viren nisten sich in der Haut ein und vermehren sich. Bis sich eine Warze bildet, können Wochen bis Monate vergehen. 

Von Viren verursachte Warzen sind hochansteckend und können durch Körperkontakt übertragen werden. Für Dornwarzen ist die Ansteckungsgefahr beim barfuß laufen in Schwimmbädern oder Saunen besonders hoch. Feigwarzen werden beim Geschlechtsverkehr übertragen. Alterswarzen werden nicht von Viren verursacht und sind nicht ansteckend. 

Ein mögliches Ansteckungsrisiko kann bei der Diagnose helfen und lässt auf die Warzenart schließen. Warzen werden nicht zwingend übertragen. Nur wenn die Haut verletzt ist und eine Eintrittspforte bietet und die Immunabwehr geschwächt ist, bilden sich Warzen. Näheres zur Entstehung von Warzen verrät unser Übersichtsartikel.

Warzen sind bei Kindern und Jugendlichen weit verbreitet. Während Kleinkinder kaum von Warzen betroffen sind, steigt die Erkrankungshäufigkeit im Alter von vier Jahren deutlich an. Erwachsene leiden seltener unter Warzen. Erst ab einem Alter von 50 Jahren nimmt die Wahrscheinlichkeit zu, von Alterswarzen betroffen zu sein. 

Statistisch gesehen, lässt sich die Häufigkeit von Warzen wie folgt einordnen:

  • Kinder bis sechs Jahre = zwischen fünf und zehn Prozent betroffen
  • Jugendliche bis 18 Jahre = etwa 30 Prozent sind betroffen
  • Erwachsene = etwa drei Prozent sind betroffen

Es ist davon auszugehen, dass über zehn Prozent der Weltbevölkerung unter Warzen leidet. Die starke Häufigkeit des Auftretens bei Kindern und Jugendlichen lässt sich mit der schwachen Immunreaktion auf den noch unbekannten Erreger erklären. 

Erwachsene mit einem geschwächten Immunsystem zählen ebenfalls zu den Risikogruppen. Dies trifft auf Raucher, Diabetiker oder Menschen mit bestehenden Hauterkrankungen zu.

Haut mit Warze

Die Viren siedeln sich in der oberen Hautschicht an und infizieren dort einzelne Zellen. Infolgedessen beginnt die Haut zu wuchern und eine Warze entsteht.

 

Gesunde Haut

Die gesunde Hautzelle ist kleiner, weshalb keine Auswucherung an der Hautoberfläche zusehen ist.

 

Warzen erkennen: Diese Symptome deuten auf Warzen hin

Warzen sind als Hautveränderungen optisch gut auszumachen. Die unterschiedlichen Formen und Strukturen werfen bei Laien jedoch Fragen auf. Folgende Übersicht klärt über das Erscheinungsbild und Auftreten der verschiedenen Warzenarten auf.

Tipp: Durch Viren verursachte Warzen sind meist rau in der Struktur und weisen scharfe Abgrenzungen auf.

Herkömmliche Warzen (Verruca vulgaris)

Vulgäre Warzen sind hautfarben und rundlich. Die häufig vorkommenden Warzen fassen sich hart an. Im Laufe der Zeit erscheinen sie größer und bekommen eine rissige und raue Oberfläche. Häufig handelt es sich um Warzen am Finger, die in größerer Zahl auftreten. Warzen am Fuß werden in vermehrter Anzahl als Mosaikwarzen bezeichnet. Diese Warzenform kann an jeder Körperstelle auftreten.

Plantarwarzen ( Verruca plantares)

Herkömmliche Warzen, die sich an der Fußsohle befinden, werden Plantarwarzen genannt. Diese Warzen besitzen eine flache Oberfläche, da sie vom auf ihnen lastenden Körpergewicht daran gehindert werden, nach außen zu wachsen. Der Warzenrand erscheint hart. Zur Mitte hin fasst sich die Warze eher weich an. Erkennen lassen sich die Warzen auch an kleinen schwarzen Punkten. Dabei handelt es sich um Blutgefäße. Unbehandelt können diese Warzen wie ein Dorn in den Fuß wachsen und werden daher Dornwarzen genannt. Dornwarzen verursachen Schmerzen bei Bewegung und sollten ärztlich behandelt werden.

Flachwarzen (Verrucae planae)

Flachwarzen kommen vermehrt bei Kindern und jungen Erwachsenen vor. Diese Warzenform unterscheidet sich in der Größe von der herkömmlichen Warze. Flachwarzen sind mit einem bis vier Millimetern Durchmesser deutlich kleiner als vulgäre Warzen. Die Form ist weniger rundlich, sondern neigt zum Ovalen. Ebenso sind die flachen Warzen deutlich weicher als die übrigen Warzenformen. Am häufigsten betroffen sind die Hände oder das Gesicht.

Alterswarzen (Seborrhoische Kerathose)

Alterswarzen treten in fortgeschrittenem Lebensalter relativ häufig auf. Es handelt sich um harmlose und nicht ansteckende Hautveränderungen von unterschiedlicher Gestalt. Die Färbung der Warze kann von weißlich und bräunlich bis hin zu schwarz reichen. Die Warzen zeigen eine flache oder erhabene Wuchsform und können sich sowohl rau als auch glatt und glänzend anfühlen. Alterswarzen können an allen Körperteilen auftreten. Ein Arzt sollte die Diagnose stellen und durch entsprechende Untersuchungen Hautkrebs ausschließen.

Stielwarzen (Fibrome)

Stielwarzen sind keine typischen Warzen und daher einfach zu erkennen. Es handelt sich um kleine weiche Knoten. Am Ansatz ist nicht selten eine Art Stiel auszumachen. Dadurch wirkt die Stielwarze wie ein kleines Säckchen. Die Entstehung der nicht ansteckenden Warzen ist vermutlich erblich bedingt. Stielwarzen treten bevorzugt in Körperfalten an Achsel und Leiste oder am Hals auf.

Feigwarzen (Condylomata acuminata)

Feigwarzen befallen die Schleimhaut. Dadurch können diese Warzen nur im Mund oder an den Genitalien auftreten. Die Übertragung findet durch Geschlechtsverkehr statt. Da Feigwarzen auf die genannten Körperstellen beschränkt sind, besteht keine Verwechslungsgefahr mit anderen Warzenformen.

So erfolgt die Diagnose von Warzen

Hautveränderungen sind optisch auch für Laien auszumachen.

Wer sich unsicher ist, ob es sich um eine Warze handelt, sollte sich folgende Fragen stellen:

  • Gleicht die Hautveränderung in ihrem Aussehen einer eben beschriebenen Warzenform?
  • Gibt es bekannte Auslöser für eine Infektion? (Viren, Bakterien, Druck)
  • Treten Beschwerden auf? (Juckreiz, Brennen, Spannungsgefühl, Schmerzen)
  • Waren Übertragungsmöglichkeiten gegeben? (Hautkontakt mit Betroffenen, Schwimmbad, Sauna, Geschlechtsverkehr)

Der Hautarzt kann feststellen, ob es sich tatsächlich um eine Warze handelt. Da Warzen in der Regel nach einiger Zeit von selbst verschwinden, wird der Arztbesuch häufig nicht als notwendig betrachtet.

In folgenden Fällen sollte in jedem Fall ein Arzt hinzugezogen werden:

  • Schnelles Wachstum
  • Warzen verändern ihr Aussehen
  • Unklarheit über die Selbstdiagnose
  • Warze befindet sich im Gesicht, an der Fußsohle oder am Genitalbereich
  • Kleinkinder unter vier Jahren sind betroffen
  • Der Betroffene besitzt ein schwaches Immunsystem und Vorerkrankungen

Tipp: Der Arzt kann meist bereits durch Sichtkontakt erkennen, welche Warzenform vorliegt und ob die Hautveränderung überhaupt zu den Warzen zu zählen ist. 

Um die Warze besser in Augenschein nehmen zu können, verwendet der Mediziner meist ein Dermatoskop, eine Art Lupe mit Licht. Warzen an den Schleimhäuten lassen sich durch das Auftragen von Essigsäure erkennen. Feigwarzen verfärben sich durch den Kontakt mit der Säure weiß, während das umliegende Gewebe seine natürliche Färbung beibehält.

Die Diagnose unterstützen können Gewebeproben. Durch eine Biopsie ist es möglich, krankhafte Hautveränderungen und Krebs zweifelsfrei auszuschließen.

Verwechslungsgefahr zu anderen Erkrankungen

Die meisten Warzen-Typen verschwinden mit der Zeit von selbst. Symptome treten nicht auf. Auch Folgeerkrankungen können ausgeschlossen werden. Dornwarzen sollten nicht unbehandelt bleiben, denn da die Warze in die Fußsohle wächst, verursacht sie Schmerzen beim Gehen und Stehen. Durch die Vermeidungshaltung, die durch das Schmerzempfinden auftritt, können sich außerdem bleibende Fehlhaltungen entwickeln. 

Häufig werden Dornwarzen mit Hühneraugen verwechselt. Ist es nun ein Hühnerauge oder eine Warze? Beide Hautwucherungen können nicht nur an den Füßen, sondern am ganzen Körper auftreten. Die Füße sind aber bei beiden Hautveränderungen am häufigsten betroffen. 

Dornwarzen wie Hühneraugen schieben sich kegelförmig in die Oberhaut. Auch der Belastungsschmerz ist bei beiden Hautveränderungen zu spüren. Anhand des Aussehens lassen sich Warzen erkennen. 

Die Oberfläche des Hühnerauges ist glatt und von gelblicher Farbe. Dornwarzen können auch von Hornhaut umgeben sein. Wurde die Hornhautschicht abgetragen, wird das weißliche und weiche Gewebe sichtbar. Beim Hühnerauge dagegen reicht die Hornhaut bis in den Kern hinein.

Tipp: Dornwarzen sind häufig von kleinen Einblutungen durchzogen. Diese schwarzen Pünktchen kommen bei einem Hühnerauge nicht vor. 

Unterschiedliche Warzenarten erkennen und identifizieren

Jede Warze besitzt ein charakteristisches Aussehen. Dadurch lassen sich die Hautwucherungen in der Regel einfach voneinander unterscheiden:

  • Gewöhnliche Warzen: rund, hart, raue Struktur, an Blumenkohl erinnernd
  • Dornwarzen: flach, weißlicher Ring, in der Mitte rot-schwarze Punkte
  • Flachwarzen: flach, rundlich, weich
  • Dellwarzen: glatt, glänzend, bis erbsengroß, häufig mittig gedellt
  • Stielwarzen: Hautfarben, klein, kurzer Stiel, sackartige Form
  • Alterswarzen: groß, rund bis oval, Hautfarben, bräunlich, schwarz

Behandlung und Vorbeugung: Behandlungsformen und Hausmittel

Warzen sind meist harmlos, aber stets unangenehm und ein kosmetisches Problem. Um Warzen zu entfernen, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Wer Geduld mitbringt, kann abwarten, bis die Warzen von selbst verschwinden. Führen die Wucherungen zu Beschwerden, ist die chirurgische Entfernung in Erwägung zu ziehen.

Unser Tipp für eine erfolgreiche Therapie: Für die Entfernung von Warzen empfehlen wir die Verwendung von unserem Warzenentferner mit Monochloressigsäure. Durch den speziellen und effektiven Wirkstoff lässt sich erreichen, dass sich das infizierte Warzengewebe abschält. Nach der Behandlung fallen die weißlich verfärbten Zellschichten ab. Zurück bleibt eine gesunde Haut. Zum mehr Erfahren hier klicken!

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Tipp: Die Säure besitzt eine ätzende Wirkung, daher ist der WeFix Warzenentferner so effektiv. Die umliegende Haut sollte mit Zinksalbe oder Vaseline geschützt werden.

Folgende weiteren Behandlungsmöglichkeiten und Mittel sind geläufig:

  • Behandlung mit Salicylsäure-Lösungen 
  • Auftrag von Salbe mit Dithranol
  • Behandlung mit flüssigem Stickstoff (Vereisung)
  • Spezielle Pflaster mit Säure
  • Verwendung von Hausmitteln (Teebaumöl, Knoblauch, Isolierband)

Warzen vorbeugen: So lässt sich das Risiko verringern

Ein gesunder Mensch mit einem intakten Immunsystem wird seltener von Warzen betroffen sein. 

Durch folgende Maßnahmen kann dem Auftreten von Warzen vorgebeugt werden:

  • In Schwimmbädern, Saunen oder Duschen Badeschuhe tragen.
  • Haut häufiger kontrollieren und trockene Stellen vermehrt eincremen.
  • Nach Baden und Duschen gründlich abtrocknen, auch zwischen den Zehen.
  • Eigene Handtücher benutzen.
    Textilien regelmäßig waschen.

Die 5 wichtigsten Fakten über Warzen

  1. Warzen sind in der Regel gutartig
  2. Warzen treten meist bei Kindern und Jugendlichen auf
  3. Warzen verursachen mit der Ausnahme von Dornwarzen keine Schmerzen
  4. Dornwarzen können mit Hühneraugen verwechselt werden
  5. Alterswarzen sind nicht ansteckend

Zusammenfassung & Fazit

Kommt es zu Hautwucherungen, bleibt dies niemand verborgen. Bei der Frage: Wie sehen Warzen aus? Gilt es Unterscheidungen hinsichtlich der Größe, Form, Struktur und Beschaffenheit zu machen. Von einer Selbstdiagnose sollte abgesehen werden. Warzen lassen sich auch leicht verwechseln. So sehen Dornwarzen Hühneraugen zum Verwechseln ähnlich. 

Ein Arzt kann Warzen bereits durch Sichtdiagnose einordnen und unterscheiden. Im Zweifelsfall bringen nähere Untersuchungen Gewissheit. Lässt sich die Warze nicht von einer bösartigen Hautveränderung unterscheiden, dient eine Biopsie als Erkennung und Vermeidung von Fehldiagnosen.

FAQ zur Erkennung von Warzen

Da verschiedene Warzenformen unterschieden werden, ist die optische Erkennung nicht immer problemlos möglich. Folgende Fragen und Antworten sollen das Thema nochmals aufgreifen und vertiefen.

Hühnerauge oder Warze?

Hühneraugen besitzen eine glatte Oberfläche und erscheinen gelblich bis in ihren Kern hinein. Warzen sind von Hornhaut umgeben. Kleine Blutgefäße werden anhand von dunklen Punkten sichtbar.

Wie entstehen Warzen?

Auslöser für die meisten Warzen sind menschliche Papillomaviren (HPV). Diese Viren sind hochansteckend und werden meist durch direkten Körperkontakt übertragen. Ein hohes Risiko besteht in Saunen und Schwimmbädern. Alterswarzen entstehen ohne erkennbaren Grund.

Wie sehen Warzen aus?

Optisch lassen sich Warzen gut erkennen. Gewöhnliche Warzen erreichen maximal Erbsengröße und besitzen eine verhornte und zerklüftete Oberfläche. Stielwarzen sind kleine hautfarbene Knötchen. Alterswarzen sind größer und können hautfarben bis schwarz gefärbt sein.

Woher weiß ich, ob es eine Warze ist?

An ihren typischen Hautwucherungen lassen sich Warzen erkennen. Meist sind Warzen rau und schuppig. Dunkle Pünktchen in der Warzenmitte deuten auf kleine Einblutungen hin.

Wie kann ich eine Warze entfernen?

Warzen verschwinden meist von selbst und müssen nicht zwingend entfernt werden. Für die Behandlung sind Lösungen und Salben im Handel. Der Arzt kann die Warze vereisen oder chirurgisch entfernen.

Tut eine Warze weh?

Meist verursachen Warzen keine Schmerzen. Gelegentlich kann ein leichtes Spannungsgefühl auftreten. Dornwarzen sind schmerzhaft, da sie stachelartig in die Fußsohle wachsen und beim Laufen hinderlich sind.

Welche Anzeichen & Symptome bei Warzen?

Eine Warzenfrüherkennung ist nicht möglich. Warzen lassen sich lediglich optisch erkennen. Durch den Druck des Körpergewichtes wächst die Belastung bei Warzen am Fuß. Reibt die Kleidung an den Warzen, kann es zu Blutungen kommen. Gelegentlich werden Juckreiz und Spannungsgefühle beobachtet.

Warze am Fuß was tun?

Warzen am Fuß sollten behandelt werden. Die Warzen wachsen nach innen, da das Körpergewicht auf ihnen lastet. Dornwarzen verursachen Schmerzen und unbehandelt kann es zu Haltungsschäden kommen.

Wie erkenne ich eine Warze am Fuß?

Warzen am Fuß werden häufig für Hühneraugen gehalten. Die Oberfläche der Warze ist von Hornhaut umgeben. Einblutungen im Gewebe sind an kleinen schwarzen Punkten erkennbar.

Warze am Finger was tun?

Warzen am Finger sind meist nicht schmerzhaft, werden aber nicht selten zu einem kosmetischen Problem. Eine gängige Methode ist das Vereisen, der Auftrag von kaltem flüssigem Stickstoff. 

Wie sieht eine Warze am Finger aus?

Warzen am Finger werden etwa stecknadel- bis erbsengroß. Die Oberfläche der Warzen ist schuppig und zerklüftet. Das Gewebe erscheint blumenkohlartig. Pinselwarzen wirken wie kleine Pinselköpfe.