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Herpes: Schmerzhafte Bläschen mit Wiederkehr-Garantie

Unangenehmes Kribbeln und kleine unschöne Bläschen auf der Lippe weisen häufig auf Herpes hin. Wer einmal Bekanntschaft mit den lästigen Begleiterscheinungen der Infektionskrankheit gemacht hat, dem bleibt eine Konfrontation mit ihnen im weiteren Leben nicht erspart. In den meisten Fällen klingen die Symptome von allein ab. Je nach Ausprägung und Vorgeschichte empfiehlt es sich jedoch, für die Behandlung einen Facharzt heranzuziehen.

Herpes: Definition und Erklärung

Herpes ist eine von Herpes-simplex-Viren (HSV) verursachte Infektionskrankheit. Je nach Virus-Typ äußern sich die Beschwerden auf unterschiedliche Art und Weise.

Information

Übrigens: Ein Großteil der mit dem Herpes-Virus infizierten Menschen ist sich ebendieser Ansteckung gar nicht bewusst. Es treten bei ihnen keinerlei Symptome auf. Dennoch besteht die Gefahr, dass sie die Krankheit an andere übertragen. 

Der Lippenherpes (Herpes labialis), dessen Auslöser das HHV1-Virus (HHV ist die Abkürzung für die humanen Herpesviren) ist, gehört zu den am weitesten verbreiteten Diagnosen im Zusammenhang mit einer Herpes-Erkrankung. Er betrifft in aller Regel den Bereich der Lippe, kann aber auch am Mund, am Kinn und in der Nase auftreten. 

Bei einer anderen Variante der Infektion wird der Genital- oder Analbereich in Mitleidenschaft gezogen. Genitalherpes (Herpes genitalis) wird vom HHV2-Virus ausgelöst und überträgt sich durch sexuelle Kontakte. Die Erkrankung im Genitalbereich geht mit Beschwerden, wie Juckreiz, Schmerzen beim Wasserlassen und Brennen einher. 

Abgesehen von den zwei Hauptbeschwerdebildern zeigen sich Herpes-Viren für weitere Krankheiten verantwortlich: 

  • Windpocken oder Gürtelrose (Virustyp: HHV3 / Varizella-Zoster-Virus (VZV))
  • Pfeiffersches Drüsenfieber (Virustyp: HHV4)
  • Dreitagefieber (Roseola infantum oder Exanthema subitum) (Virustyp: HHV6/7)
  • Krebserkrankungen/Tumore (Virustyp: Epstein-Barr-Virus (EBV), Kaposi-Sarkom-assoziierte Herpesvirus (KSHV))

Ursachen und Risikofaktoren: So entsteht Herpes

Wer sich einmal mit Herpes angesteckt hat, den begleitet die Krankheit ein ganzes Leben lang. Das Virus arbeitet sich über die Nervenbahnen bis in das zentrale Nervensystem vor und heftet sich – oftmals unerkannt – an die Nervenenden. An Ort und Stelle schlummert es bis zum nächsten Ausbruch. Letzterer wird vor allem durch eine Schwächung des Immunsystems begünstigt. Diese kann verschiedenste Ursachen haben. 

Zu den häufigsten gehören:

  • Stress (psychisch und physisch)
  • Schlafmangel
  • Infekte und Erkältungen
  • Medikamenteneinfluss (zum Beispiel Kortison oder während einer Chemotherapie)
  • Ungesunder Lebenswandel
  • Unausgewogene Ernährung

Ebenfalls gelten starke UV-(Sonnen)-Einstrahlung, Verletzungen und Reizungen der Haut, hormonelle Schwankungen (beispielsweise während einer Schwangerschaft oder der Menstruation) als Auslöser. 

So kann man sich mit Herpes anstecken

Im Zusammenhang mit einer Herpes-Infektion spricht man von den Faktoren Primäransteckung und Reaktivierung

Primäransteckung

Bei der Primäransteckung handelt es sich um die erstmalige Infektion mit Herpes-Viren. Sie erfolgt häufig schon im Kindesalter, muss aber nicht zwangsläufig mit Krankheitssymptomen einhergehen. 

Herpes-Viren werden in erster Linie durch Schmierinfektion auf die Schleimhäute eines gesunden Menschen übertragen. Dies kann zum Beispiel bei sexuellen oder anderen engen Kontakten passieren, aber auch durch die gemeinsame Benutzung von Besteck. Ebenfalls können beliebige Gegenstände, die in Berührung mit den Viren gekommen sind, als Weitergabe-Medium fungieren. So ist etwa ein Trinkglas mit Erregern, ebenso kontaminiert wie ein Handtuch oder andere Objekte. 

Darüber hinaus befinden sich die Viren häufig im Speichel, sodass sie mit diesem auf dem Wege der Tröpfcheninfektion, beispielsweise beim Sprechen, Niesen oder Husten, weitergegeben werden. 

Information

Gut zu wissen: Die meisten Herpes-Viren sind in der Bläschenflüssigkeit angesiedelt. Je weniger Sekret vorhanden ist, desto niedriger fällt das Ansteckungsrisiko aus.

Reaktivierung

Da Herpes-Viren sich tief im zentralen Nervensystem einnisten, kann das Immunsystem sie nicht vollständig zerstören. Es bleibt stets das Risiko der Reaktivierung. Wie und wann es zu ebendieser kommt (ob Jahre oder Wochen), hängt von unterschiedlichen Einflussvariablen ab. 

Als Hauptindikator tritt die Funktionsfähigkeit unseres Abwehrsystems auf. Ist es geschwächt, machen sich einige Herpes-Viren auf den Weg von den Nervenenden, wo sie bisher im Schlummerzustand verweilten, zu den Epithelzellen. Dort eingetroffen vermehren sie sich. Das direkte Resultat daraus sind die typischen Herpes-Symptome. 

Wie oft es zu solch einer Reaktivierung kommt, lässt sich nicht pauschal beantworten. Vielmehr ist der turnusmäßige Ausbruch der Erkrankung auf die Häufigkeit und Intensität der signifikanten Auslöser zurückzuführen. 

Symptome: So äußert sich Herpes

Im Normalfall lässt sich Herpes gut erkennen. Charakteristisch für die Erkrankung sind einzelne oder aneinandergereihte, kleine, leicht schmerzhafte Bläschen. Bei Lippenherpes sind die Lippe, die Nase, der Mund oder das Kinn und bei Genitalherpes der Bereich der Genitalien oder des Afters betroffen. 

Weitere klassische Symptome eines Herpes-Ausbruchs sind:

  • Juckreiz
  • Spannungsgefühl
  • Kribbeln
  • Hautrötungen
  • Brennen

In der Phase der Primäransteckung kann sich die Ausprägung der Erkennungszeichen im Vergleich zu denen der Reaktivierung unterscheiden. In einigen Fällen treten längere diffuse Krankheitsgefühle, wie allgemeines Unwohlsein, Kopfschmerzen oder sogar Fieber auf. Bei einem erneuten Herpes-Ausbruch ist das Risiko für diese Vorbeschwerden deutlich geringer. 

Information

Wichtig! Eine gesicherte Diagnose, ob es sich tatsächlich um eine Herpes-Erkrankung handelt, kann lediglich ein Arzt stellen. 

Komplikationen und Krankheitsverlauf von Herpes

Mit Komplikationen ist in Verbindung mit einer Herpes-Infektion beziehungsweise eines Ausbruchs selten zu rechnen. Dennoch lassen sich diese nicht vollständig ausschließen. Aus dem Grund, dass die Herpes-Viren nach der primären Ansteckung dauerhaft im Organismus verbleiben, haben sie die Möglichkeit, jederzeit zuzuschlagen. 

Zu ernsthaften gesundheitlichen Schwierigkeiten kann es immer dann kommen, wenn sensible Körperregionen betroffen sind. Bildet sich ein Herpes am Auge, beispielsweise in Form eines Herpes-simplex-Keratitis (Hornhaut-Herpes) oder Herpes-simplex-Retinitis (Netzhaut-Herpes), drohen im Falle der Nichtbehandlung nachhaltige Beeinträchtigungen der Sehkraft bis hin zur Erblindung. 

Lebensgefahr herrscht zudem bei einer Herpeserkrankung im Gehirn (Herpes-Enzephalitis) und bei einer Blutvergiftung mit Herpes-Viren (Herpes-simplex-Sepsis). Die Hinzuziehung eines Facharztes ist in all diesen Fällen unumgänglich. 

Wichtiger Hinweis

Achtung! Eine Herpes-Erkrankung bei werdenden Müttern birgt eine Gefahr für das ungeborene Kind. Sie kann bestenfalls die Einnahme spezieller anti-viraler Medikamente und im schlimmsten Fall sogar einen Notkaiserschnitt nach sich ziehen. 

Solange keine sensiblen Körperregionen betroffen sind, verläuft ein Herpes-Ausbruch normalerweise komplikationsfrei. Eine Ansteckung droht vor allem, wenn das Immunsystem geschwächt ist.

Lippenherpes deutet sich oftmals durch ein nicht scharf umrissenes Unbehagen im Bereich der Lippe an. Spannungsgefühle und Kribbeln zählen zu den ersten Anzeichen. Innerhalb kürzester Zeit kommt es zu Rötungen und anschließend zur Bildung der sogenannten Herpes-Papeln (Bläschen). Dieses Stadium gilt nicht nur als das unangenehmste, sondern gleichermaßen als das ansteckendste. In den Papeln befindet sich eine virenreichende Flüssigkeit. Im weiteren Verlauf des Herpes-Schubs brechen die Bläschen auf und hinterlassen schmerzhafte und nässende Stellen. Schlussendlich kommt es zur Austrocknung und Verkrustung sowie zum finalen Abheilen

Die Inkubationszeit und die Dauer der Herpes-Erkrankung fällt von Person zu Person unterschiedlich aus. Als Mittelwerte können von der Ansteckung bis zum Ausbruch drei bis sieben Tage und vom Ausbruch bis zur Heilung circa sieben bis zehn Tage angesehen werden. 

Im Allgemeinen heilt Herpes ohne Folgeschäden aus. Ein sensibler Umgang mit der Erkrankung sowie die unterstützende Zuhilfenahme von medizinischen oder homöopathischen Präparaten tragen zu einer grundsätzlich positiven Prognose bei.

Wichtiger Hinweis

Finger weg von den Herpes-Bläschen! Ein ständiger ungeschützter Kontakt mit den Herpes-Papeln steigert das Risiko einer Weitergabe der Viren an andere Körperstellen oder Personen. Das Aufkratzen von Verkrustungen kann zudem zu unschönen Narben für die Ewigkeit führen. 

Diagnose und Therapie: Der Gang zum Arzt

Heutzutage gibt es allerlei Mittelchen für die Selbstbehandlung von Herpes. Dennoch ist in manchen Fällen ein Arztbesuch unvermeidbar – nämlich dann, wenn …  

  • … in Verbindung mit Herpes-Ausbruch Fieber auftritt
  • … sich Bläschen im unmittelbaren Bereich der Augen bilden
  • … begleitende Risikofaktoren vorliegen (zum Beispiel Neurodermitis, Chemotherapien oder Erkrankungen des Immunsystems)
  • … die Erkrankung überdurchschnittlich oft zu Tage tritt

Beim Arzt ist dann oftmals eine Blickdiagnose ausreichend.

Um den Herpes zu behandeln verschreibt der Haus- oder Hautarzt des Vertrauens zumeist eine antivirale Salbe (zum Beispiel auf der Basis von Aciclovir) und/oder verschreibungspflichtige Medikamente. 

Wenn es nicht notwendig ist, einen Arzt einzubeziehen, macht es Sinn, so früh wie möglich mit der Eigentherapie zu beginnen. 

Unser Mittel des Vertrauens ist die WeFix Herpes Creme. Das Medizinprodukt bekämpft Juckreiz, Schmerzen und Brennen sowie die weitere Ausbreitung der Herpesbläschen. Dadurch wird die Dauer und Schwere der Infektion gemindert. 

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Entweder lässt sich Herpes mit entsprechenden medizinischen Präparaten oder mit Hausmitteln lindern. Im Falle Letzterer erweisen sich, dank ihrer antimikrobiellen Wirkeigenschaften, exemplarisch 

  • Honig
  • Teebaumöl 
  • zinkhaltige Salben

als effektiv. Durch Schwellungen verursachten Spannungsgefühlen sowie Rötungen und Juckreiz wirkt man am besten mit der Hilfe von Eiswürfeln entgegen. 

Maßnahmen gegen Herpes

  1. Frühzeitige Behandlung ist wichtig
  2. Auf Berührungen der betroffenen Stelle weitestgehend verzichten
  3. Keine dekorative Kosmetik verwenden
  4. Regelmäßiges und gründliches Händewaschen
  5. Achtsamer Umgang mit der Ansteckungsgefahr (Küssen z.B. vermeiden)

Die fünf hartnäckigsten Herpes-Mythen: Wahr oder falsch?

Um die Infektionskrankheit ranken sich viele Mythen. Einige bewahrheiten sich, andere sind schlichtweg Märchen. Hier sind die hartnäckigsten unter ihnen:

1. Ekel-Herpes

Wer sich ekelt, kann Herpes bekommen? Diese Aussage ist nicht von der Hand zu weisen, denn Ekel ist ein Stressfaktor und dieser gilt als Herpes-Auslöser.

2. Der Zahncreme-Trick

Zahncreme hilft bei Herpes? Falsch! Effektive Unterstützung leistet eventuell enthaltenes Zink. Experten raten sogar von der Behandlung mit Zahnpasta ab, denn sie trocknet die betroffene Stelle aus und kann dafür sorgen, dass die Verkrustung zu schnell abfällt.

3. Herpes-Bläschen aufstechen, damit die Flüssigkeit entweicht

Niemals! Ansteckungsgefahr! Die Flüssigkeit in den Bläschen ist randvoll mit Herpes-Viren aufgefüllt. Die befallenen Stellen sollten möglichst in Ruhe gelassen werden. 

4. Herpes betrifft ausschließlich die Lippen

Falsch! Zwar gehört der Lippenherpes zu den am weitesten verbreiteten Erkrankungen, die von Herpes-Viren verursacht werden, dennoch sind ebendiese für viele andere Beschwerdebilder verantwortlich. So sind sie Auslöser für Windpocken beziehungsweise Gürtelrose, Genitalherpes oder das Pfeiffersche Drüsenfieber. 

5. Herpes ist heilbar

Falsch! Wer sich einmal mit einem Herpes-Virus angesteckt hat, der wird diesen nicht mehr los, denn er nistet sich im Körper ein. Das heißt allerdings nicht, dass man tagtäglich einen Ausbruch befürchten muss. 

Vorbeugung von Herpes: Die besten Tipps

Herpes-Reaktivierungen lassen sich zwar nicht gänzlich vermeiden, jedoch mit einigen bewussten Entscheidungen und Vorgehensweisen minimieren

Abgesehen von einer generell gesunden und ausgewogenen Lebensweise, die sich positiv auf das Immunsystem auswirkt, haben Betroffene folgende Möglichkeiten:

  • Reduzierung von psychischen und physischen Stress
  • Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung
  • Kontaktreduktion mit herpeserkrankten Personen
  • Regelmäßige Haut- beziehungsweise Lippenpflege
  • Verhütende Maßnahmen (Kondome zur Vermeidung von Genitalherpes)

Zusammenfassung und Fazit

Gegen Herpes ist leider kein „Kraut gewachsen“. Dennoch lässt sich die Erkrankung in Schach halten. Hierbei unterstützen nicht nur entsprechende Medikamente, sondern in erster Linie eine gesunde Lebensweise und ein starkes Immunsystem. Im Normalfall verläuft ein Herpes-Ausbruch ohne Komplikationen und bedarf keiner ärztlichen Behandlung. Unter gewissen Umständen ist die Hinzuziehung eines Arztes allerdings unvermeidbar. 

FAQ zum Thema Herpes

Im Zusammenhang mit Herpes tauchen zahlreiche Fragen auf. Die folgenden FAQs fassen die wichtigsten Antworten auf ebendiese kurz und aussagekräftig zusammen:

Was hilft gegen Herpes?

Das Universalmittel zur Risikominimierung von häufigen Herpes-Ausbrüchen ist ein starkes Immunsystem. Eine aktive Erkrankung lässt sich zudem effektiv mit der Hilfe von einschlägigen Medikamenten und Salben behandeln. Ebenfalls haben sich vorbeugende Maßnahmen, wie etwa die Stressvermeidung oder der Schutz vor UV-Strahlung bewährt.

Wie lange und wann ist Herpes ansteckend?

Die Ansteckungsgefahr mit Herpes-Viren ist am höchsten, wenn die Bläschen platzen und die in ihnen enthaltene Flüssigkeit freigesetzt wird. Grundsätzlich können Betroffene die Erreger während der gesamten Krankheitsphase weitergeben.

Wie lange dauert Herpes?

Die Dauer einer Herpes-Erkrankung fällt von Mensch zu Mensch unterschiedlich aus. Im Durchschnitt spricht man von etwa sieben bis zehn Tagen.

Warum kriegt man Herpes?

Zur Beantwortung dieser Frage muss man zwischen der Erstinfektion und der Reaktivierung unterscheiden. Erstere unterliegt der primären Ansteckung mit einem Herpes-Erreger. Zweitere tritt immer dann zu Tage, wenn unsere Abwehrkräfte geschwächt sind.

Wie wird Herpes übertragen?

Herpes-Viren werden vorrangig durch Schmierinfektion übertragen. Ebenfalls verlassen sie ihren Wirt beim Husten, Niesen, Sprechen oder mit der Hilfe von Objekten, wie etwa Trinkgläsern. Die Weiterleitung erfolgt in diesem Fall auf dem Weg der Tröpfcheninfektion.

Wie ansteckend ist Herpes?

Herpes zählt zu den viralen Erkrankungen und ist aus diesem Grund hochansteckend. Dabei ist es unerheblich, ob die Bläschen sichtbar oder unsichtbar sind.

Wie sieht Herpes aus?

Herpes äußert sich in Form von kleinen Bläschen, die mit einer Flüssigkeit angefüllt sind. Im Regelfall gehen sie mit entzündlich aussehenden Rötungen und während des Abheilprozesses mit Verkrustungen einher.

Wie viele Menschen haben Herpes?

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) leiden etwa zwei Drittel der Weltbevölkerung unter Lippenherpes. Ungefähr eine halbe Milliarde Menschen ist von der Variante Genitalherpes betroffen.

Wann bricht Herpes aus?

Herpes bricht immer dann aus, wenn das Abwehrsystem nicht genug Kraft hat, gegen die Viren vorzugehen. Das kann auf mehreren Ursachen beruhen. Stress, Schlafmangel und eine ungesunde Ernährung sind nur einige Gründe für ein geschwächtes Immunsystem. 

Was ist schlimm an Herpes?

In den allermeisten Fällen ist Lippenherpes für den erwachsenen Menschen als unkritisch anzusehen. Problematisch wird es, wenn die Augen oder sogar das Gehirn von einer Herpes-Erkrankung betroffen sind. Ebenfalls ist immungeschwächten Personen zur Vorsicht zu raten.